5871 - 520 - 001 MT-D 3105 Rep PDF
5871 - 520 - 001 MT-D 3105 Rep PDF
ZF - MULTITRAC
MT-D 3105
ZF Passau GmbH
Donaustr. 25 – 71
D- 94034 Passau
REPARATURANLEITUNG
für die ZF - Multitrac
MT-D 3105
mit Achseinsatz/Typ:
LKST-2 und LKZ-7
Hinweis:
Die außerordentliche Vielfalt von ZF-Aggregaten zwingt dazu die De- und Montageanleitungen auf ein
gängiges ZF-Serien-Aggregat zu beschränken.
Vorliegende Dokumentation wurde für Fachpersonal entwickelt, das von ZF zu Reparaturarbeiten an ZF-
Aggregaten geschult wurde.
Technische Weiterentwicklung der ZF-Aggregate sowie Erweiterung der Ausführungsmöglichkeiten
können sowohl abweichende Arbeitsgänge als auch abweichende Einstell- und Prüfdaten erfordern.
Die vorliegende De- und Montageanleitung entspricht dem Konstruktionsstand eines ZF-Serien-Aggregates
zur Zeit der Erstellung der Anleitung.
Die ZF Passau GmbH behält sich das Recht vor, die vorliegende De- und Montageanleitung jederzeit
ohne Ankündigung durch eine Nachfolgeausgabe zu ersetzen. Welche Ausgabe die aktuelle ist, teilt
die ZF Passau GmbH auf Anfrage mit.
ACHTUNG:
Für den Einbau sowie die Inbetriebnahme des Aggregates sind die Hinweise
und Vorschriften des Fahrzeugherstellers zu beachten!
ZF Passau GmbH
Donaustr. 25 - 71
94034 Passau
Abt.: ASD / Dept : ASD
Nachdruck auch auszugsweise ohne die Genehmigung der ZF Passau GmbH nicht gestattet!
Copyright ZF Passau GmbH!
Copying even partially not permitted!
Reproduction meme par extrait est interdite!
Technische Änderungen vorbehalten! With the reserve of technical modifications!
Sous reserve de modification techniques!
Konstruktionsstand: 2004/01
1 Auflage: 2004/01
2 Auflage: 2004/11
3. Auflage: 2007/10
INHALTSVERZEICHNIS Kapitel/Seite
Vorwort 0/1
SPEZIALWERKZEUGE
Spezialwerkzeuge WS/1 … 13
VORWORT
Vorliegende Dokumentation wurde für Fachpersonal entwickelt, das von der ZF Passau zur Wartungs- und
Instandsetzungsarbeiten an ZF-Aggregaten geschult wurde.
Die Instandsetzung des Ihnen vorliegenden Aggregates kann jedoch aufgrund technischer
Weiterentwicklungen des Produktes sowohl abweichende Arbeitsgänge als auch abweichende Einstell- und
Prüfdaten erfordern.
Deshalb empfehlen wir Ihnen, Ihr ZF-Produkt in die Hand von Meistern und Monteuren zu geben, deren
praktische und theoretische Ausbildung in unserer Kundendienstschule ständig aktuell ergänzt wird.
Sämtliche Arbeiten werden hier mit größter Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit für Sie vorgenommen.
Schäden aufgrund unsachgemäß und unfachmännisch ausgeführter Arbeiten durch ZF-fremdes Personal und
eventuell daraus resultierende Folgekosten sind von dieser vertraglichen Haftung ausgeschlossen.
Dies gilt auch bei Verzicht auf Original-ZF-Ersatzteile.
ZF Passau GmbH
Kundendienst
ALLGEMEINES
Im Servicehandbuch sind sämtliche Arbeiten aufgeführt, die für die Demontage und die dazugehörige
Montage nötig sind.
Bei der Instandsetzung der Achse ist auf äußerste Sauberkeit und fachmännisches Arbeiten zu achten.
Das Zerlegen der Achse kommt nur zur Erneuerung von beschädigten Teilen in Frage. Deckel und
Gehäuseteile, die mit Dichtungen aufgesetzt sind, müssen nach dem Lösen der Schrauben oder Muttern,
durch leichte Schläge mit einem Kunststoffhammer gelockert werden. Zum Entfernen der fest auf den
Wellen sitzenden Teile wie Wälzlager, Lagerringe und dergleichen, sind passende Abziehvorrichtungen
zu verwenden.
Die Demontage und Montagearbeiten sind an einen sauberen Arbeitsplatz vorzunehmen. Die dafür
entwickelten Sonderwerkzeuge sind zu verwenden. Vor dem Wiedereinbau der Teile sind die Gehäuse und
Deckel an den Anlageflächen von alten Dichtungsresten zu reinigen. Eventuelle Gratbildungen oder
ähnliche Unebenheiten sind mit einem Ölstein zu entfernen. Gehäuse und Abschussdeckel sind, besonders
in den Ecken und Winkeln, mit geeignetem Waschmittel zu reinigen. Beschädigte und durch Verschleiß
stark abgenützte Teile müssen erneuert werden. Dabei muss vom Fachmann beurteilt werden, ob Teile, wie
z.B. Wälzlager, Anlaufscheiben usw., die durch den Fahrbetrieb einem normalen Verschleiß unterliegen
nochmals eingebaut werden.
Teile wie Dichtringe, Sicherungsbleche, Splinte usw. sind grundsätzlich zu erneuern. Radialdichtringe mit
abgenutzter oder eingerissener Dichtlippe sind ebenfalls zu erneuern. Es ist besonders darauf zu achten, dass
keine Späne oder sonstige Fremdkörper im Gehäuse verbleiben. Schmierölbohrungen und –nuten sind auf
einwandfreien Durchgang zu prüfen.
Alle Lager sind vor dem Einbau mit Betriebsöl zu behandeln:
HINWEIS: Zur Erwärmung von Teilen, wie Lager, Gehäuse usw., ist nur die Verwendung eines
Heizofens oder Heizföns zulässig!
Warm aufgezogene Teile müssen nach dem Erkalten nachgesetzt werden, um eine
einwandfreie Anlage zu gewährleisten!
VORSICHT
Beim Zusammenbau der Achse sind die, in der Anleitung angegebenen Anziehdrehmomente und
Einstelldaten genau einzuhalten. Schrauben und Muttern sind, wo nicht anders angegeben nach beiliegender
Normtabelle anzuziehen.
Bei Montage von Spreng- und Sicherungsringen, ist auf die exakte Anlage in den Nuten zu achten!
Lamellen mit organischen Reibbelägen (z.B. Papierlamellen) dürfen nicht gewaschen werden
(Beeinträchtigung der Belag-Klebehaftung).
Die Reinigung der Lamellen hat trocken zu erfolgen (Ledertuch).
GEFAHR
Bei Arbeiten mit Reinigungsmitteln, die Vorschriften des Herstellers bezüglich dem Umgang
mit dem jeweiligen Reinigungsmittel beachten.
Der Aufbau dieses Handbuches entspricht in seiner Reihenfolge dem Ablauf der Arbeitsschritte beim
kompletten Zerlegen des Aggregates in ausgebautem Zustand.
Benötigte Sonderwerkzeuge, die zur Durchführung der jeweiligen Reparaturarbeiten benötigt werden, sind
im laufenden Text sowie in den Kapiteln "W“ (Spezialwerkzeugliste) und "WB" (Werkzeugbildtafeln)
aufgeführt.
Grundsätzlich sind Instandsetzer von ZF-Aggregaten für die Arbeitssicherheit selbst verantwortlich.
Die Beachtung aller geltenden Sicherheitsvorschriften und gesetzlichen Auflagen ist Voraussetzung,
um Schäden an Personen und am Produkt bei Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten zu vermeiden.
Instandsetzer haben sich vor Beginn der Arbeiten mit diesen Vorschriften vertraut zu machen.
Die sachgemäße Instandsetzung dieser ZF Produkte setzt entsprechend geschultes Fachpersonal voraus.
____________________________________________
HINWEIS: Bevor mit den Prüfungen und Instandsetzungsarbeiten begonnen wird, ist zuerst die
vorliegende Anleitung genau durchzulesen.
HINWEIS: Gezeigte Bilder, Zeichnungen und Teile stellen nicht immer das Original dar, es wird der
Arbeitsablauf gezeigt.
Die Bilder, Zeichnungen und Teile sind nicht dem Maßstab entsprechend gezeichnet, es
dürfen keine Rückschlüsse auf Größe und Gewicht (auch nicht innerhalb einer Darstellung)
gezogen werden.
HINWEIS: Nach den Instandsetzungsarbeiten und den Prüfungen muss sich das Fachpersonal davon
überzeugen, dass das Produkt wieder einwandfrei funktioniert.
Schubflanke (Konkav)
Zugflanke (Konvex)
La distance du pignon doit être augmentée La distance du pignon doit être diminuée
(+) (-)
25,40 mm = 1 in ( inch)
1 bar ( 1,02 kp/cm2 ) = 14,233 psi (pound force per squar inch lbf/in2 )
1 Liter =
0,264 Gallon ( Imp. )
4,456 Liter =
1 Gallon ( Imp. )
1 Liter =
0,220 Gallon ( US )
3,785 Liter =
1 Gallon ( US )
1609,344 m =
1 Mile ( Landmeile )
0° C ( Celsius ) =
+ 32° F ( Fahrenheit )
0 ° C ( Celsius ) =
273,15 Kelvin
Bremskühlung
HINTERERACHSE
MT-3105 LKST-2
1 1
2 2
KD
BB DS BB
MITTELACHSE
MT-3105 LKZ-7
1 1
2 2
KD
BB BB
VORDERACHSE
MT-3105 LKST-2
1 1
2 2
KD
FILTER BB BB
TA
MZS
SIEB
60 μm TS
WT
Bild 1
Die Ansteuerung und die Auslegung der Bremskühlung gehören zum Lieferumfang des
Fahrzeugherstellers.
Diese darf jedoch nur nach Rücksprache und Genehmigung mit der ZF-Passau erfolgen!
Die Ölbefüllung für die Bremskühlung ist aus der Bedienungsanleitung des
Fahrzeugherstellers zu entnehmen.
Es müssen Öle entsprechend der ZF-Schmierstoffliste TE-ML 05 E und F verwendet
werden!
1 = Achsentype
2 = Seriennummer (Aggregatnummer)
3 = ZF-Stücklistenummer
4 = Gesamtübersetzung der Ausführung mit oder ohne ZF - Lamellenselbstsperrdifferential
5 = Öleinfüllung (Ölspezifikation)
6 = ZF-Schmierstoffliste
7 = Öleinfüllmenge
8 = Kundennummer
1 2
3 4
5 6
7
8
Hinweis zu Punkt 6:
Siehe ZF-Schmierstoffliste TE-ML 05!
1. = Achsentype
2. = Aggregatnummer Diese Angaben sind auf dem Typenschild ersichtlich!
3. = ZF-Stücklistennummer
4. = Fabrikat und Type des Fahrzeugs
5. = Benennung des Ersatzteiles
6. = Ersatzteilnummer
7. = Versandart
Montagewagen 1.1/1
1.3/1
5870 350 107
1 1
Justierschrauben 1.1/3
1.2/66
5870 204 023 1.3/3
2 1 1.4/62
Hebezeug 1.1/4
1.2/66
5870 281 058 1.3/4
3 1 1.4/62
1.2/14
Nutmutterschlüssel 1.2/17
1.2/50
5870 401 141 1.2/55
4 1 1.3/10
1.4/15
1.4/17
1.4/51
1.2/17
Zentrierbügel 1.2/50
1.2/55
5870 912 012 1.3/10
5 1 1.4/17
1.4/46
1.4/51
1.2/9
Hebezeug 1.2/18
1.2/32
5870 281 043 1.2/50
6 1 1.3/11
1.4/10
1.4/18
1.4/46
Montierhebel 1.1/11
1.1/15
5870 345 065 1.3/11
7 1 1.3/15
1.1/17
Justierschrauben 1.1/31
1.2/1
5870 204 026 1.2/40
8 1 1.3/17
1.3/27
1.4/1
1.4/36
1.1/21 _ 2/67
Ringschraubensortiment 1.1/31
1.2/1
5870 204 002 1.2/40
9 1 1.3/21
1.3/30
1.4/2
1.4/27
2/10
Spannzange 1.1/25
1.2/27
5870 900 051
10 1
11 Montagevorrichtung 1.1/25
1.2/23
5870 345 106 1
12 Radbolzenzieher-Grundgerät 1.2/7
1.4/8
5870 610 010
1
13 Einsatz 1.2/7
1.4/8
5870 610 002 1
14 Aufsetzer 1.2/8
1.4/9
5870 050 008 1
15 Griff 1.2/8
1.2/47
5870 260 004 1 1.4/9
1.4/43
16 Federwaage 1.2/15
1.4/16
5870 230 006
1
17 Zweiarm-Abzieher 1.2/22
1
5870 970 029
18 Stützscheibe 1.2/22
19 Treibdorn 1.2/29
20 Profildorn 1.2/33
1.2/42
5870 510 041 1.4/38
1
21 Aufsetzer 1.2/47
1.4/43
5870 051 004
1
22 Schlupfbuchse 1.2/48
1.4/44
5870 651 092
1
23 Messleiste 1.2/62
1.2/63
5870 200 022 1.4/57
1 1.4/59
2/32
3/50
25 Reduzierung 1.2/70
1.4/66
5870 950 156
1
26 HD-Pumpe 1.2/72
1.4/68
5870 287 079
1
27 Minimess-Messkupplung 1.2/72
1.4/68
5870 950 103
1
28 Entlüfterflasche 1.2/72
1.4/68
5870 286 072
1
1.2/22
29 Fixiervorrichtung 1.2/34
1.4/22
5870 654 050 1.4/29
1
30 Abdrückschrauben 2/3
3/7
5870 204 010
1
31 Montagewagen 2/4
kpl. mit Schwenkeinrichtung 2/11
2/40
5870 350 000 1 3/2
32 Spannring 2/4
2/11
5870 350 103 2/40
1 3/8
3/16
33 Greifzange 2/7
2/84
5870 281 013 3/12
1 3/132
34 Schnellgreifer 2/8
3/13
5873 012 017
1
35 Schnellgreifer 2/8
3/13
5873 013 012
1
36 Reduzierung 2/8
3/13
5873 003 011
1
37 Grundgerät 2/8
2/24
5873 002 001 3/13
1 3/42
38 Aufspanngabel 2/12
2/64
5870 240 025 3/18
1 3/63
39 Nutmutterschlüssel 2/12
2/64
5870 401 045 3/18
1 3/63
2/15 _ 3/59
40 Abziehvorrichtung 2/23
2/26
5870 000 065 2/41
1 2/49
2/53
3/33
3/41
3/44
41 Magnetklotz 2/20
2/44
5870 450 003 3/40
1 3/62
42 Nutmutterschlüssel 2/22
2/45
5870 401 093 2/64
1 3/40
3/63
43 Greifstück 2/34
3/42
5873 002 034
1
44 Passstück 2/33
3/51
5870 500 030
1
45 Passstück 2/33
3/51
5870 500 046
1
46 Messwelle 2/33
3/51
5870 500 001
1
47 Aufsetzer 2/61
3/102
5870 048 236
1
48 Mikrometer 2/90
3/138
5870 340 510
1
49 Aufnahme 3/2
50 Klemmstreben 3/2
51 Gegenstütze 3/3
52 Abziehgabel 3/3
53 Montierhebel 3/10
3/37
5870 345 036
1
54 Arretierung 3/30
3/74
5870 240 040
1
55 Nutmutterschlüssel 3/32
3/77
5870 401 148
1
56 Justierschrauben 3/97
57 Aufsetzer 3/103
58 Griff 3/103
59 Druckluftanschluss 3/106
60 Anzeigegerät 3/110
61 Vielfachmessgerät 3/110
62 Aufsetzer 3/145
Magnethalter
Messuhr
Endmaße
Digital Tiefenmaß
Digital Messschieber
Drehmomentschlüssel
Heißluftgebläse
Plastikhammer
Hebeband
Anschlagkette
Hebeleisen
Schlagabzieher
Innen-Zangen-Set
I1-I2-I3-I4
Innen-Zangen-Set
I11-I21-I31-I41 90°
Aussen-Zangen-Set
A1-A2-A3-A4
Aussen-Zangen-Set
A01-A02-A03-A04 90°
Zweiarm-Abzieher
Dreiarm-Abzieher
1. ABTRIEB
1.1 DEMONTAGE
Bild 1
1.1.1 Radkopf
Bild 3
2
1
Bild 4
Bild 5
Bild 6
Bild 7
1 Linke und rechte Steckwellen sind unterschiedlich lang!
Bild 8
Bild 9
Nutmutter lösen.
Bild 10
Bild 11
Nabe entfernen.
Bild 12
Bild 13
Bild 14
Bild 15
Bild 16
1.1.2 Bremse
3 6 kt. Schrauben (3) lösen und Dichtungshalter (2) vom
Bremsgehäuse (1) trennen.
Justierschrauben montieren.
2
Bild 17
Bild 18
Bild 19
2
1
Bild 20
Bild 21
Bild 22
Bild 23
Bild 24
Bild 25
Bild 26
Bild 27
Bild 28
Bild 29
Legende zu Skizze:
2 1
1= Bremsgehäuse
3 2= Führungsring
3= Backring
4 4= Nutring
5= Nutring
6= Backring
5 7= Druckanschluss
6 7
Bild 30
Justierschrauben montieren.
2
3
Bild 31
Bild 32
Bild 33
1.2 MONTAGE
1.2.1 Nabenträger/Bremsträger/Achsbrücke
Anzugsdrehmoment (M8/12.9x1,25x25)........ MA = 45 Nm
2
1
Abbildung 1
Abbildung 2
Abbildung 3
Abbildung 4
1 2
1 = Spannstift S 25x70
2 = Spannstift S 15x70
Kraftrichtung
Abbildung 5
Abbildung 6
Abbildung 7
Abbildung 8
Abbildung 9
Abbildung 10
Ring (1) und Lagerinnenring (2) bis zur Anlage auf den
Nabenträger auffädeln.
Erfahrungswert s = 5,45 mm
Schutzhandschuhe verwenden!
2
Abbildung 11
Abbildung 12
2
Anfassung nach außen weisend montieren!
Abbildung 13
Nutmutter anziehen.
Abbildung 14
Rollmoment T = 8 - 14 Nm
Nabe ∅ 444 mm ⇒ r = 0,222 m
Abbildung 15 Wird das Rollmoment nicht erreicht, muss dieses mittels des
Ringes (siehe Bild 11) korrigiert werden.
Hierbei sind die Arbeitsgänge Bild 11, 13, 14 und 15 zu
wiederholen!
Rollmoment zu gering
Rollmoment zu hoch
⇒
⇒
schwächeren Ring montieren
stärkeren Ring montieren
Abbildung 16
Nutmutter lösen.
Abbildung 17
Abbildung 18
Legende zu Skizze:
2 1
1= Bremsgehäuse
3 2= Führungsring
3= Backring
4 4= Nutring
5= Nutring
6= Backring
5 7= Druckanschluss
6 7
Abbildung 20
Abbildung 21
Abbildung 22
Abbildung 23
Abbildung 24
1
Einbaulage der Tellerfedern beachten (siehe Skizze, Bild 26)
Abbildung 25
5 4 Legende zu Skizze:
1 = Bolzen
2 = Greifringe
3 3 = Tellerfedern
4 = Stützscheibe
X
5 = Sprengring
X = Einstellmaß Greifringe 8,2 +0,3 mm
2
Abbildung 26
Abbildung 27
Legende zu Skizze:
2 4 X
1 = Bremsgehäuse
2 = Kolben
3 = Rückstellung
4 = Sprengring
5 = Stützscheibe
6 = Spannstift
X = Einbaumass 4,0 +0,5 mm
1 3 5 6
Abbildung 30
Anzugsdrehmoment ....................................... MA = 60 Nm
3
Abbildung 31
Abbildung 32
1
Abbildung 33
Abbildung 34
Lamellen nach Schmierstoffliste TE-ML 05 einölen!
X ……………………….. = 28,00 mm
Y ……………………….. = 26,60 mm
Lüftspiel = - 1,40 mm
Abbildung 36 Max. Lüftspiel bei neuen Belaglamellen: 1,3 + 0,3 mm
Max. Lüftspiel (Verschleiß) : 4,1 mm
Abbildung 37
Abbildung 38
Abbildung 39
Einbaulage der Gleitringdichtung siehe auch Skizze, Bild 45!
1
Anflanschfläche Bremsgehäuse (1) mit Dichtmittel (Loctite
Typ-Nr.: 574) benetzen.
Abbildung 40
Anzugsdrehmoment/Schraubstutzen…........... MA = 45 Nm
2 Anzugsdrehmoment/Entlüfter……................. MA = 5 Nm
Adapter (2) montieren und Kolben mit Luft (ca. 4 bar) beauf-
schlagen, zum fixieren des Lamellenpaketes.
Abbildung 41
Abbildung 42
1 2 Legende zu Skizze:
3 1 = Gleitringdichtung für Nabe/Dichtungshalter
2 = Bremsgehäuse
3 = Dichtungshalter
4 = Nabe
Abbildung 46
Dichtlippen einfetten.
Abbildung 47
Abbildung 48
1
Bei unvorsichtiger Handhabung kann der Wellendichtring
(1) an der Schlupfbuchse beschädigt werden (siehe Pfeil).
Vorsichtiges
Schlupfbuchse.
Einführen des Radkopfes auf die
Abbildung 50
Abbildung 51
Abbildung 52
Ring (1) und Lagerinnenring (2) bis zur Anlage auf den
Nabenträger auffädeln.
2
1
Den bei der Einstellung des Rollmoments ermittelten Ring
verwenden!
Schutzhandschuhe verwenden!
Abbildung 53
1
FASE
Abbildung 54
Nutmutter anziehen.
Anzugsdrehmoment (M10/12.9x16)...................MA = 86 Nm
Abbildung 57
Abbildung 58
2
Bei der Demontage werden Rollenlager und Planetenrad
beschädigt!
Abbildung 59
Abbildung 60
Schutzhandschuhe verwenden!
Abbildung 61
Axialspiel der Sonnenradwelle 0,3 ... 0,8 mm einstellen
1 (Bild 62 ... 64)
Maß I, von der Anflanschfläche der Nabe bis zur Stirnfläche der
Sonnenradwelle, feststellen.
Abbildung 63
Rechnungsbeispiel:
1
Maß I z.B. …......................................... 9,40 mm
Maß II z.B. ............................................ - 4,00 mm
Differenz ................................................ = 5,40 mm
erforderliches Axialspiel ...................z.B - 0,40 mm
Ergebnis = Anlaufscheibe s = 5,00 mm
Abbildung 64
Abbildung 65
Abbildung 66
Auf radiale Einbaulage des Planetenträgers achten (siehe
Bild 67 und 68)!
3
Durchgangsbohrung (1) in der Nabe (nur 1mal vorhanden),
muss in einer Linie zur Einfüll- bzw. Ablassbohrung (2) des
4 Planetenträgers verlaufen.
Beachte hierzu auch die bei der Demontage angebrachten
2 Markierungen (3)!
1
Abbildung 67
5
Abbildung 68
Abbildung 69
Abbildung 70
Abbildung 71
1. Entlüfter öffnen.
2. HD-Pumpe langsam betätigen bis Öl aus dem Entlüfter
austritt.
3. Entlüfter wieder schließen.
4. HD-Pumpe langsam mit p > 10 bar beaufschlagen und
Druck einige Sekunden halten.
HINWEIS:
Abbildung 72 Der Bremskolben fährt aus und der Zylinderraum füllt
sich mit Öl. Die Luft sammelt sich im oberen Bereich
des Zylinderraumes.
5. Absperrventil an der HD-Pumpe lösen.
HINWEIS:
Die Luft wird durch den sich zurückbewegenden
Kolben aus dem oberen Bereich des Zylinders in die Brems-
leitung gedrückt.
6. Entlüfter wieder öffnen.
7. HD-Pumpe langsam betätigen bis Öl aus dem Entlüfter
austritt.
ACHTUNG:
Vorgang (Punkt 3 ... 7) wiederholen, bis (bei Punkt 7)
vom Anfang der Betätigung an keine Luft mehr aus
dem Entlüfter austritt.
Hochdruckprüfung:
Prüfdruck p = 100 –10 bar aufbauen und Verbindung zur
HD-Pumpe mittels Absperrventil schließen.
Während einer 5-minütiger Prüfdauer ist ein Druckabfall
von max. 2 % (2 bar) zulässig!
Niederdruckprüfung:
Prüfdruck auf p = 5 bar reduzieren und Absperrventil wieder
schließen.
Während einer 5-minütiger Prüfdauer ist ein Druckabfall nicht
zulässig!
Prüfmedien:
Motorenöle SAE 10-W entspricht,
MIL-L 2104 C, MIL-L 46152,
API-CC, CD, SC, SD, SE,
ATF-Öle Type A, Suffic A Dexron
von II D.
Vor Inbetriebnahme der Achse, Öl entsprechend Schmier-
vorschrift auffüllen!
1.3 DEMONTAGE
1.3.1 Radkopf
Abbildung 1
Bremse (siehe Bild 1)
Verschlussschraube (1) lösen und Öl ablassen.
Radkopf
4 Verschlussschraube (2) und Zylinderschraube (3) lösen und Öl
ablassen.
3
Im Achseinsatz ebenfalls das Öl ablassen.
Abbildung 3
2
1
Abbildung 4
Abbildung 5
Abbildung 6
Abbildung 7
1 Linke und rechte Steckwellen sind unterschiedlich lang!
Abbildung 8
Abbildung 9
Nutmutter lösen.
Abbildung 10
Abbildung 11
Nabe entfernen.
Abbildung 12
Abbildung 13
Abbildung 14
Abbildung 15
Abbildung 16
1.3.2 Bremse
3 6 kt. Schrauben (3) lösen und Dichtungshalter (2) vom
Bremsgehäuse (1) trennen.
Justierschrauben montieren.
2
Abbildung 17
Abbildung 18
Abbildung 19
2
1
Abbildung 20
Abbildung 21
Abbildung 22
Abbildung 23
Anschlüsse (2)!
Abbildung 24
Abbildung 25
Legende zu Skizze:
2 1
1= Bremsgehäuse
3 2= Führungsring
3= Backring
4 4= Nutring
5= Nutring
5 6= Backring
7= Führungsring
6
7
Abbildung 26
Justierschrauben montieren.
2 3
1
Abbildung 27
Abbildung 28
Abbildung 29
Abbildung 30
1.4 MONTAGE
1.4.1 Nabenträger/Bremsträger/Achsbrücke
Anzugsdrehmoment (M8/12.9x1,25x25).........MA = 45 Nm
2
1
Abbildung 1
Abbildung 2
O-Ring 182x3 (1) fetten und in die Ringnut des Nabenträgers (2)
1 einlegen.
Abbildung 3
O-Ring 264x3 (1) fetten und in die Ringnut des Bremsträgers (2)
einlegen
1
Radiale Einbaulage Nabenträger beachten!
Abbildung 4
Abbildung 5
1
2 1 Schlitze der Spannstifte, in Kraftrichtung ⇔ und um 180°
zueinander gedreht montiert.
2
1 = Spannstift S 25x70
2 = Spannstift S 15x70
Kraftrichtung
Die Spannstifte vor der Montage mit Fett benetzen!
Abbildung 6
Abbildung 7
Abbildung 8
Abbildung 9
Abbildung 10
Abbildung 11
Ring (1) und Lagerinnenring (2) bis zur Anlage auf den
Nabenträger auffädeln.
1
Für die Einstellung des Rollmomentes der Radlagerung den
bei der Demontage ausgebauten Ring wieder verwenden!
Erfahrungswert s = 5,45 mm
Schutzhandschuhe verwenden!
2
Abbildung 12
Abbildung 13
2
Anfassung nach außen weisend montieren!
Abbildung 14
Nutmutter anziehen.
Abbildung 15
Rollmoment T = 8 - 14 Nm
Abbildung 16 Wird das Rollmoment nicht erreicht, muss dieses mittels des
Ringes (siehe Bild 12) korrigiert werden.
Hierbei sind die Arbeitsgänge Bild 12 bis 14 wiederholen!
Rollmoment zu gering
Rollmoment zu hoch
⇒
⇒
schwächeren Ring montieren
stärkeren Ring montieren
Nutmutter lösen.
Abbildung 17
Abbildung 18
2 1 Legende zu Skizze:
3 1= Bremsgehäuse
2= Führungsring
4 3= Backring
4= Nutring
5 5= Nutring
6= Backring
6 7= Führungsring
7
Abbildung 20
1
Gleitflächen des Kolbens bzw. Backringe, Nutringe und
Führungsring ausreichend ölen (W-10 Öle verwenden)!
Abbildung 21
Abbildung 22
Abbildung 23
Legende:
4 5
Abbildung 24
Anzugsdrehmoment (M8/10.9x20)............MA = 34 Nm
Abbildung 25
Anzugsdrehmoment ....................................... MA = 60 Nm
3
Abbildung 26
Abbildung 27
Abbildung 28 Außenlamelle (2) muss immer Kolbenseitig verbaut werden
Abbildung 29
5
Ermitteln des Lüftspiels siehe Abbildung 31 und 32
Abbildung 30
X ……………………….. = 21,30 mm
Y ……………………….. = 19,60 mm
Lüftspiel = - 1,70 mm
Abbildung 32 Max. Lüftspiel bei neuen Belaglamellen: 1,6 + 0,3 mm
Abbildung 33
Abbildung 34
Abbildung 35
Einbaulage der Gleitringdichtung siehe auch Skizze, Bild 41!
Die Gleitringdichtung ist scharfkantig, daher auf Verletz-
ungsgefahr achten (Schutzhandschuhe verwenden)!
Abbildung 36
Anzugsdrehmoment/Schraubstutzen…........... MA = 45 Nm
2 Anzugsdrehmoment/Entlüfter……................. MA = 15 Nm
Adapter (2) montieren und Kolben mit Luft (ca. 4 bar) beauf-
schlagen, zum fixieren des Lamellenpaketes.
Abbildung 37
Abbildung 38
1 3 3 Legende zu Skizze:
4
1 = Gleitringdichtung für Nabe/Dichtungshalter
2 = Bremsgehäuse
3 = Dichtungshalter
4 = Nabe
Abbildung 42
Dichtlippen einfetten.
Abbildung 43
Abbildung 44
1
Bei unvorsichtiger Handhabung kann der Wellendichtring
(1) an der Schlupfbuchse beschädigt werden (siehe Pfeil).
Vorsichtiges
Schlupfbuchse.
Einführen des Radkopfes auf die
Abbildung 46
Abbildung 47
Abbildung 48
Ring (1) und Lagerinnenring (2) bis zur Anlage auf den
Nabenträger auffädeln.
2
1
Den bei der Einstellung des Rollmoments ermittelten Ring
verwenden!
Schutzhandschuhe verwenden!
Abbildung 49
1
FASE
Abbildung 50
Nutmutter anziehen.
Anzugsdrehmoment (M10/10.9/16).................MA = 86 Nm
1
Immer neue Sicherungsschrauben verwenden!
Abbildung 53
2
Bei der Demontage werden Rollenlager und Planetenrad
beschädigt!
Abbildung 54
Abbildung 55
Schutzhandschuhe verwenden!
Abbildung 56
Axialspiel der Sonnenradwelle 0,3 ... 0,8 mm einstellen
1 (Bild 57 ... 59)
Maß I, von der Anflanschfläche der Nabe bis zur Stirnfläche der
Sonnenradwelle, feststellen.
Abbildung 58
Abbildung 59
Rechnungsbeispiel:
Abbildung 60
Abbildung 61
Abbildung 62
Auf radiale Einbaulage des Planetenträgers achten (siehe
Bild 63 und 64)!
3
Durchgangsbohrung (1) in der Nabe (nur 1mal vorhanden),
muss in einer Linie zur Einfüll- bzw. Ablassbohrung (2) des
4 Planetenträgers verlaufen.
Beachte hierzu auch die bei der Demontage angebrachten
2 Markierungen (3)!
1
Abbildung 63
Abbildung 65
Abbildung 66
Abbildung 67
1. Entlüfter öffnen.
2. HD-Pumpe langsam betätigen bis Öl aus dem Entlüfter
austritt.
3. Entlüfter wieder schließen.
4. HD-Pumpe langsam mit p > 10 bar beaufschlagen und
Druck einige Sekunden halten.
Abbildung 68 HINWEIS:
Der Bremskolben fährt aus und der Zylinderraum füllt
sich mit Öl. Die Luft sammelt sich im oberen Bereich
des Zylinderraumes.
5. Absperrventil an der HD-Pumpe lösen.
HINWEIS:
Die Luft wird durch den sich zurückbewegenden
Kolben aus dem oberen Bereich des Zylinders in die
Bremsleitung gedrückt.
6. Entlüfter wieder öffnen.
7. HD-Pumpe langsam betätigen bis Öl aus dem Entlüfter
austritt.
ACHTUNG:
Vorgang (Punkt 3 ... 7) wiederholen, bis (bei Punkt 7)
vom Anfang der Betätigung an keine Luft mehr aus
dem Entlüfter austritt.
Hochdruckprüfung:
Prüfdruck p = 100 –10 bar aufbauen und Verbindung zur
HD-Pumpe mittels Absperrventil schließen.
Während einer 5-minütiger Prüfdauer ist ein Druckabfall
von max. 2 % (2 bar) zulässig!
Niederdruckprüfung:
Prüfdruck auf p = 5 bar reduzieren und Absperrventil wieder
schließen.
Während einer 5-minütiger Prüfdauer ist ein Druckabfall nicht
zulässig!
Prüfmedien:
Motorenöle SAE 10-W entspricht,
MIL-L 2104 C, MIL-L 46152,
API-CC, CD, SC, SD, SE,
ATF-Öle Type A, Suffic A Dexron
von II D.
2.1 DEMONTAGE
Abtrieb:
Verschluß- sowie Zyl.-Schraube lösen (Pfeile) und Öl ablassen.
Bremskühlung:
Siehe „ SCHMIER- UND WARTUNGSVORSCHRIFT“
Bild 1 Seite 0/9 … 0/10..
Achseinsatz/Achsbrücke
Bild 2
) müssen
Vor dem Trennen des Achseinsatzes von der Achsbrücke,
beide Steckwellen gezogen werden, siehe auch
Kapitel 1!
Bild 3
Bild 4
Bild 5
Bild 6
Bild 7
Bild 8
Bild 9
2.1.2 Vorgelege
Bild 10
Bild 11
Bild 12
Bild 13
Bild 14
Bild 15
Bild 16
Bild 17
Bild 18
Stirnrad entfernen.
Bild 19
) (S) Magnetklotz
Keinen gehärteten Werkstoff verwenden!
Bild 20
Bild 21
Numutter lösen.
Bild 22
Bild 23
Bild 24
Bild 25
Bild 26
Bild 27
2.2 MONTAGE
2.2.1 Vorgelege
Bild 28
Gehäuse wenden.
Bild 29
Bild 30
Bild 31
Vorgelegegehäuse:
Maß a, von der Anflanschfläche bis zur Anlagefläche des Lager-
außenringes messen.
Achstriebgehäuse:
Bild 33
Rechnungsbeispiel A1
Bild 34
Bild 35
Rechnungsbeispiel A2
Bild 36
Rechnungsbeispiel A3
Bild 37
Schutzhandschuhe verwenden!
Bild 38
Bild 39
Antriebsritzel einfädeln.
Bild 40
Bild 41
Schutzhandschuhe verwenden!
Bild 43
Bild 44
Bild 45
Bild 46
Stirnrad montieren.
Bild 47
Antriebswelle einfädeln.
Bild 48
Bild 49
Bild 50
Schutzhandschuhe verwenden!
Bild 51
Bild 52
) Lagerinneirnges
Vorrichtung erst nach der Montage des gegenüberliegenden
(Bild 58) wieder entfernen!
Bild 53
Bild 54
)
Folgende Arbeitsgänge (Bild 55 bis 60), in unmittelbarer
zeitlicher Reihenfolge durchführen, um das Aushärten des
Dichtmittels zu vermeiden!
Bild 55
Bild 56
Bild 57
Schutzhandschuhe verwenden!
Bild 58
Bild 59
Bild 60
+1
)
Einbautiefe 5 mm! Bei Verwendung des vorgeschriebenen
Aufsetzers (S), ergibt sich die exakte Einbauposition!
Außendurchmesser mit Dichtmittel (Loctite, Typ-Nr. 574)
benetzen!
Bild 61
Bild 62
Antriebsflansch auffädeln.
Bild 63
) Kontaktflächen
Gewinde der Nutmutter mit Loctite (Typ-Nr. 649) benetzen!
der Scheibe mit Dichtmittel Loctite (Typ-Nr.
574) benetzen!
Während des Anziehens, Antriebswelle mehrmals in beide
Richtungen durchdrehen!
Rechnungsbeispiel „B“:
) Bei
Bild 65 Abweichungen vom erforderlichen Rollmoment der An-
triebswelle T = 1,5 ... 3,0 Nm, ist mit entsprechenden Ein-
An
stellring (Bild 57) zu korrigieren!
Bild 66
Bild 67
Bild 68
1 = Sicherungsschrauben 7 = Druckring
2 = Gehäusdeckel 8 = Achskegelrad
3 = Anlaufscheibe (Stahl) 9 = Ausgleichskegelrad
4 = Anlaufscheibe (Messing) 10 = Differential-Achse
5 = Außenlamelle (wahlweise) 11 = Differential-Gehäuse
6 = Innenlamelle A = Lamellenpaket
B = Lamellenpaket
Bild 69
Zum Einstellen des Montagespieles der Innenteile (siehe Bild 79 ... Rechnungsbeispiel C), stehen Außenlamellen (5)
unterschiedlicher Dicke zur Verfügung (s = 2,7 ... 3,3 mm) .
Dabei muß die Auswahl der Außenlamellen so getroffen werden, daß die Höhe der Lamellenpakete A und B auf bei-
den Seiten des Ausgleiches identisch ist!
Bild 70
) montieren!
Messing-Anlaufscheibe zum Achskegelrad weisend (oben)
Bild 71
Bild 72
Druckring einfädeln.
Bild 73
Bild 74
Bild 75
Bild 76
Druckring einfädeln.
Bild 77
Bild 78
Differentialgehäuse:
Bild 79
Gehäusedeckel:
Bild 80
Rechnungsbeispiel „C“
) Bei Montage neuer Lamellen, ist der untere Wert des erfor-
derlichen Montagespieles anzustreben!
Korrekturen sind mit entsprechenden Außenlamellen vorzu-
nehmen!
Beachte hierzu auch Hinweis, Seite 2/19!
) Messing-Anlaufscheibe
montieren!
(oben) zum Achskegelrad weisend
Bild 81
Bild 82
Bild 83
Bild 84
Bild 85
) Gewinde
benetzen!
der 6-Kt. Schrauben mit Loctite (Typ-Nr. 649)
Bild 86
Bild 87
Bild 88
Bild 91
Bild 92
Bild 93
) Einschraubgewinde
benetzen !
(Länge 20 mm) mit Loctite, Typ-Nr. 262
Bild 94
Bild 95
Bild 96
3. ZF – ACHSEINSATZ
Typ: LKZ-7
3.1 DEMONTAGE
Öl ablassen (Bild 1 und 2):
Abtrieb:
Achseinsatz/Achsbrücke:
Bild 2
3.3.1 Flanschwelle
Bild 3
Bild 4
Bild 5
Bild 6
) müssen
Vor dem Trennen des Achseinsatzes von der Achsbrücke,
beide Steckwellen ausgebaut werden, siehe hierzu
auch Kapitel 1!
Bild 8
Bild 9
Bild 10
Bild 11
Bild 12
Bild 13
Bild 14
Bild 15
Bild 16
Bild 17
Nutmutter lösen.
Bild 18
Bild 19
Antriebsflansch entfernen.
Differential aus dem Lagerflansch pressen.
Bild 20
Bild 21
Bild 22
Bild 23
Bild 24
Bild 25
2
1
Bild 26
Bild 27
Bild 28
Bild 29
Bild 30
Bild 31
Nutmutter lösen.
Bild 32
Bild 33
Einstellring abnehmen.
Bild 34
Bild 35
Bild 36
Bild 37
Stirnrad entfernen.
Bild 38
Bild 39
Bild 40
Bild 41
Bild 42
Bild 43
Bild 44
Bild 45
3.2 MONTAGE
3.2.1 Vorgelege
Bild 46
Gehäuse wenden.
Bild 47
) Einbaulage
unten!
beachten – Innendurchmesser 85 mm, weist nach
Bild 48
Bild 49
) Nachfolgende
führen!
Arbeitsgänge, mit größter Genauigkeit durch-
Vorgelegegehäuse:
Maß a, von der Anflanschfläche bis zur Anlagefläche des Lager-
außenringes messen.
Achstriebgehäuse:
Bild 51
Rechnungsbeispiel A1
Bild 52
Bild 53
Rechnungsbeispiel A2
Bild 54
Rechnungsbeispiel A3
Bild 55
Schutzhandschuhe verwenden!
Bild 56
Bild 57
Antriebsritzel einfädeln.
Bild 58
Bild 59
)
Bei Verwendung des bei der Demontage vorgefundenen Ein-
stellringes (z.B. s = 7,55 mm), ergibt sich erfahrungsgemäß
das erforderliche Rollmoment!
Die spätere Kontrolle des Rollmomentes, ist jedoch unerläß-
lich!
Schutzhandschuhe verwenden!
Bild 61
Bild 62
Bild 63
Bild 64
Stirnrad montieren.
Bild 65
Bild 66
Bild 67
Bild 68
)
Neue Sicherungsschrauben montieren !
Bild 69
Bild 70
Bild 71
Bild 72
Bild 73
)
Arretierung ist notwendig, um das spätere Anziehen der
Nutmutter (Bild 77) zu ermöglichen!
Bild 74
Gehäuse 180° schwenken.
Schutzhandschuhe verwenden!
Bild 76
) Während
Gewinde der Nutmutter mit Loctite (Typ-Nr. 649) benetzen!
des Anziehens, Hohlwelle mehrmals in beide Rich-
tungen durchdrehen!
Bild 77
Rechnungsbeispiel „B“:
3.2.2 Zwischenachsdifferential
1 X
Beide Gleitsteine montieren (Pfeile).
Bild 79
Bild 80
Zu Bild 81 :
1 = Nutring
2 = Druckfeder
3 = Kolben
Bild 82
Anzugsdrehmoment ......................... MA = 45 Nm
Bild 83
) Radiale
(Pfeil) !
Einbaulage beachten, siehe Anschlußbohrung
Bild 84
Bild 85
Bild 86
Achskegelrad einfädeln.
Bild 87
Bild 88
ZF-Nr.:
Bild 89
Bild 90
) Mehrere Meßpunkte heranziehen und Mittelwert feststellen!
Zwischenflansch:
Rechnungsbeispiel „C“:
) siehe
Durch das axiale Versetzen des Differentiales (+ 0,20 mm,
Rechnungsbeispiel „C“), ergibt sich das erforderliche
Zahnflankenspiel = 0,18 ... 0,23 mm !
Bild 92
Bild 93
Bild 94
Gehäusebohrung erwärmen.
Bild 95
Bild 96
Bild 97
Bild 98
Lagerflansch:
Rechnungsbeispiel „D“:
Bild 100
Bild 101
Bild 103
Bild 104
Numutter montieren.
) (S) Nutmutterschlüssel
Gewinde der Nutmutter mit Loctite (Typ-Nr. 649) benetzen!
Bild 105
Bild 107
Bild 108
Zu Bild 109:
1 = Druckschalter
2 = Dichtring (Cu)
3 = Gleitstift (wahlweise)
3
1
2
) Mit der Länge des Gleitstiftes z.B. 16,5 mm (Erfahrungs-
wert), wird die Ein/Aus - Funktion des Druckschalters be-
stimmt!
Bild 109
Bild 110
Bild 111
Zu Bild 112:
1 = Lochblech
2 = Filtereinsatz
1
2
Bild 112
Bild 113
Bild 114
Bild 115
Bild 116
1 = Sicherungsschrauben 7 = Druckring
2 = Gehäusedeckel 8 = Achskegelrad
3 = Anlaufscheibe (Stahl) 9 = Ausgleichskegelrad
4 = Anlaufscheibe (Messing) 10 = Ausgleich -Achse
5 = Außenlamelle (wahlweise) 11 = Differential-Gehäuse
6 = Innenlamelle A = Lamellenpaket
B = Lamellenpaket
Bild 117
Zum Einstellen des Montagespieles der Innenteile (siehe Bild 127 ... Rechnungsbeispiel E), stehen Außenlamellen (5)
unterschiedlicher Dicke zur Verfügung (s = 2,7 ... 3,3 mm) .
Dabei muß die Auswahl der Außenlamellen so getroffen werden, daß die Höhe der Lamellenpakete A und B auf bei-
den Seiten des Ausgleiches identisch ist!
Bild 118
) montieren!
Messing-Anlaufscheibe zum Achskegelrad weisend (oben)
Bild 119
Bild 120
Druckring einfädeln.
Bild 121
Bild 122
Bild 123
Bild 124
Druckring einfädeln.
Bild 125
Bild 126
Differentialgehäuse:
Bild 127
Gehäusedeckel:
Bild 128
Rechnungsbeispiel „E“:
) Bei Montage neuer Lamellen, ist der untere Wert des erfor-
derlichen Montagespieles anzustreben!
Korrekturen sind mit entsprechenden Außenlamellen vorzu-
nehmen!
Beachte hierzu auch Hinweis, Seite 3/32!
) Messing-Anlaufscheibe
montieren!
zum Achskegelrad weisend (oben)
Bild 129
Bild 130
Bild 131
Bild 132
Bild 133
) Gewinde
benetzen!
der 6-Kt. Schrauben mit Loctite (Typ-Nr. 649)
Bild 134
Bild 135
Bild 136
Bild 139
Bild 140
Bild 141
Bild 142
Bild 143
Bild 144
tieren.
Schutzhandschuhe verwenden !
Bild 146
Bild 147
Gehäusebohrung erwärmen.
Bild 148
Bild 149
) schrift beachten!
Bild 150 Vor Inbetriebnahme der Achse, Schmier- und Wartungsvor-