Jekyll2025-12-30T15:05:45+01:00https://alphanodes.com/feed.xmlAlphaNodesProfessional Services mit Open Source. Geschäftsprozesse digitalisieren ohne Kompromisse. Unsere Open Source gestützten Lösungen und Serviceleistungen machen es möglich.Drei Wege zur professionellen DevOps-Infrastruktur mit GitLab Hosting2025-12-15T06:00:12+01:002025-12-15T06:00:12+01:00https://alphanodes.com/de/gitlab-server-managed-hosting-dsgvo<![CDATA[

Die Wahl der richtigen GitLab-Infrastruktur ist mehr als eine technische Entscheidung – sie beeinflusst Compliance, Kosten und die Produktivität Deines Entwicklungsteams. Während GitLab.com als SaaS-Lösung verlockend einfach erscheint, stoßen viele Teams schnell an Grenzen: Datenschutzbedenken, explodierende Lizenzkosten bei wachsenden Teams oder fehlende Kontrolle über die Infrastruktur.

GitLab Hosting in Deutschland bietet hier einen professionellen Mittelweg für verschiedene Einsatzszenarien.

Zielgruppe 1: Compliance-kritische Organisationen

Das Problem: In vielen regulierten Branchen wie beispielsweise dem Gesundheitswesen, Finanzsektor, öffentliche Verwaltung oder Rechtsberatung - haben Datenschutzbeauftragte Bedenken gegen GitLab.com bezüglich der Fragen zur Datenverarbeitung (US-Cloud). Drittlandtransfers erfordern aufwändige Dokumentation, und das Risiko von Datenschutzverstößen ist hier hoch.

Die Lösung: GitLab Hosting in Deutschland mit Managed On-Premise oder Cloud-Hosting in deutschen Rechenzentren gibt Dir vollständige Datensouveränität. Deine Source-Code-Repositories, CI/CD-Artefakte und User-Daten bleiben in Deutschland – ohne Umwege über US-Server.

Konkrete Vorteile für Dich:

  • DSGVO-Compliance out-of-the-box: Keine Datenschutz-Folgenabschätzungen für US-Transfers nötig
  • Rechtssicherheit: Deutsche Rechenzentren, deutscher Ansprechpartner, Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) inklusive
  • Audit-Erleichterung: Klare Dokumentation der Datenverarbeitung für interne und externe Prüfungen
  • Branchenspezifische Anforderungen: Erfüllung von § 203 StGB (Berufsgeheimnis), BaFin/MaRisk-Vorgaben oder BSI-Grundschutz

Zielgruppe 2: Wachsende Teams mit Kostenfokus

Das Problem: Bei GitLab.com fallen pro User Kosten an. Bei wachsenden Entwicklungsteam explodieren in diesem Fall häufig die Lizenzkosten. Bei GitLab.com oder GitHub Enterprise bedeutet jede Skalierung sofortige Mehrkosten. Du bist in einem Vendor-Lock-in gefangen: Migration ist aufwändig, Verhandlungsspielraum gering.

Die Lösung: GitLab Hosting über einen Managed Application Hosting Anbieter wie uns mit Fixkosten-Modell. Bei Managed On-Premise oder unserem Cloud-Hosting zahlst Du eine feste monatliche Pauschale – unabhängig von der User-Anzahl. Ob 50 oder 500 Entwickler: Deine Hosting-Kosten bleiben planbar.

Konkrete Vorteile für Dich:

  • Fixe monatliche Kosten: für Managed On-Premise oder für Cloud-Hosting
  • Keine User-Lizenz-Fallen: Skaliere Dein Team ohne Mehrkosten für das Hosting
  • Transparente Preisgestaltung: Alle Services (Updates, Backups, Monitoring, Support) sind inklusive
  • Keine Vendor-Lock-ins: Du behältst die volle Kontrolle über Deine GitLab-Instanz und kannst jederzeit die Infrastruktur wechseln

Zusatzbonus: Die eingesparten Kosten kannst Du in GitLab Enterprise-Lizenzen (EE) investieren, falls Du Advanced-Features wie Security-Scanning oder Compliance-Dashboards benötigst. Diese buchst Du direkt bei GitLab – das Hosting bleibt unabhängig davon kostenstabil.

Zielgruppe 3: Teams ohne DevOps-Kapazitäten

Das Problem: In vielen Firmen wird GitLab professionell genutzt. Aber im Team hat niemand Zeit oder das notwendige Know-how für Server-Administration. Updates, Security Patches, Backup-Management, Performance-Tuning – das bindet Ressourcen, die Du für die eigentliche Entwicklung brauchst. GitLab.com ist keine Option (Datenschutz!), aber Self-Hosting überfordert Dich.

Die Lösung: Vollständig verwaltetes GitLab Hosting – wir kümmern uns um die komplette Infrastruktur, Du konzentrierst Dich auf Deine Software.

Konkrete Vorteile für Dich:

  • Zero-Admin-Aufwand: Installation, Updates, Security Patches, Monitoring – alles inklusive
  • Proaktive Wartung: Wir spielen GitLab-Updates ein, bevor Sicherheitslücken zum Problem werden
  • Automatische Backups: Tägliche Backups mit definierten Restore-Zeiten (SLA)
  • Performance-Optimierung: Wir überwachen Deine GitLab-Instanz und optimieren bei Bedarf
  • Deutscher Support: E-Mail-Support während unserer Geschäftszeiten

Service-Umfang im Detail:

  • Einmaliges Setup und Konfiguration
  • Regelmäßige Updates (GitLab-Core + System-Patches)
  • 24/7 Monitoring
  • Automatische Backups
  • Support bei technischen Problemen und Störungen
  • Optionale Services auf Anfrage
GitLab Server Managed Application Services

GitLab + Redmine Integration

Nutzt Du bereits Redmine für Projektmanagement? GitLab lässt sich nahtlos integrieren – ideal für Teams, die Projektplanung und Code-Entwicklung verknüpfen möchten.

Mehr zur Redmine-Integration

Bonus: Redmine-Integration für Projektmanagement

Nutzt Du bereits Redmine für Projektmanagement? GitLab und Redmine lassen sich nahtlos integrieren. Ticket-Referenzen in Commits, automatische Ticket-Updates bei Merge Requests – die Kombination bietet Teams das Beste aus beiden Welten: Projektmanagement in Redmine, Code-Entwicklung in GitLab.

Wichtiger Hinweis: GitLab bringt eine eigene Issue-Funktion mit, die für viele entwicklungszentrierte Teams völlig ausreicht. Die Redmine-Integration lohnt sich besonders, wenn Du:

  • Projektmanagement über reine Dev-Tasks hinaus brauchst (Budget-Tracking, Meilensteine, Gantt-Charts)
  • Externe Stakeholder einbinden willst (Kunden, Management, nicht-technische Projektbeteiligte)
  • Ressourcenplanung & HRM-Features benötigst (Urlaubsverwaltung, Zeiterfassung, Kapazitätsplanung)
  • Komplexe Workflows abbilden musst, die über GitLab’s Board-Funktion hinausgehen
  • Bereits Redmine nutzt und die bestehende Projektstruktur mit GitLab verknüpfen möchtest

Für pure Entwicklungsteams ohne diese Anforderungen ist GitLab Issues oft die einfachere Wahl. Für organisationsweites Projektmanagement mit DevOps-Integration bietet die Kombination GitLab + Redmine deutlich mehr Möglichkeiten.

AlphaNodes hostet beide Systeme professionell, sodass Du eine durchgängige DevOps-Toolchain aus einer Hand bekommst – egal ob Du Dich für GitLab standalone oder die Integration mit Redmine entscheidest.

Deine nächsten Schritte

GitLab Hosting bei einem in Deutschland ansässigen Hoster wie uns, ist kein One-Size-Fits-All-Produkt. Die richtige Lösung hängt von Deinen Anforderungen ab.

Unsere Hosting-Optionen:

  • Cloud-Hosting: wir hosten GitLab auf unserer Infrastruktur in deutschen Rechenzentren
  • Managed On-Premise: wir betreuen GitLab auf Deiner Infrastruktur (eigener Server oder Cloud-Provider)

Mindestlaufzeit: 1 Monat. Kündbar mit 2 Wochen Frist. Alle Services (Setup, Updates, Monitoring, Backups, Technischer Ansprechpartner) inklusive.

Fragen zu GitLab Server Managed Application Hosting? Informier dich vorab in unserer FAQ oder kontaktier uns direkt für ein individuelles Angebot.

Weiterführende Infos

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Claudia Meindl[email protected]https://alphanodes.com/de/blog<![CDATA[In diesem Artikel lernst Du drei unterschiedliche Kundentypen von Managed GitLab-Hosting kennen und wie sie von unserem GitLab Server Hosting profitieren können.]]>
Für mehr Ordnung im Projekt: Redmine DB Plugin für bessere Informationssuche2025-12-11T06:00:12+01:002025-12-11T06:00:12+01:00https://alphanodes.com/de/redmine-db-im-projektmanagement<![CDATA[

Sind wichtige Projektinformationen in verschiedenen Excel-Tabellen verstreut? Und fehlt Dir dadurch die Übersicht? Dann ist es Zeit für mehr Struktur in Deinem Projekt. Das Redmine DB Plugin verwandelt Dein Redmine-System in eine leistungsstarke Datenbank für alle Arten von strukturierten Informationen, die zwar Ticket- oder Projektrelevant sind, für die es in Redmine jedoch keinen geeigneten Ablageort gibt.

Was ist das Redmine DB Plugin?

Das Redmine DB Plugin erweitert ein bestehendes Redmine-System um eine flexible Datenbank-Funktionalität. Anstatt verschiedene Tools für unterschiedliche Datentypen zu verwenden, kannst Du alle projektrelevanten Informationen zentral in Redmine verwalten. Mit dem Plugin hast Du die Möglichkeit benutzerdefinierte Datentypen zu erstellen und diese mit benutzerdefinierten Feldern individuell anzupassen.

Redmine DB Plugin

DB-Einträge können beliebige Inhalte enthalten. Es ist möglich diese innerhalb anderer Entitäten (z.B. Tickets) zu verlinken. Dadurch wird die Kommunikation in umfangreichen Projekten einfacher, weil es weniger Verständnisfehler gibt. Änderungen an einem DB-Eintrag werden in der Historie nachvollziehbar dokumentiert. Es ist gleich ersichtlich: “Wer hat was, wann geändert?”

Praktische Anwendungsbeispiele für verschiedene Zielgruppen

Damit Du verstehst, was wir meinen, hier ein paar praktische Anwendungsbeispiele wann der Einsatz des Redmine DB Plugins möglich wäre.

IT-Abteilungen und Systemadministratoren

Du verwaltest die IT-Infrastruktur Deines Unternehmens? Das Plugin ist ideal für:

  • SSL-Zertifikate: Verfolge Ablaufdaten, Domains und Erneuerungszyklen zentral
  • Softwarelizenzen: Behalte den Überblick über Lizenzanzahl, Kosten und Laufzeiten
  • Server-Inventar: Dokumentiere Hardware-Spezifikationen, Standorte und Wartungsintervalle
  • Hosting-Pakete: Verwalte Kundenprojekte mit technischen Details und Vertragslaufzeiten

Immobilien- und Facility-Management

Für Immobilienverwalter bietet das Plugin folgende Möglichkeiten:

  • Objektverwaltung: Erfasse Informationen zu Mietverträgen und Mietobjekten
  • Büroausstattung: Verwalte Inventar mit Anschaffungsdaten, Garantien und Standorten
  • Service-Verträge: Behalte Wartungsverträge für Aufzüge, Heizungen und andere Anlagen im Blick

Service- und Vertriebsunternehmen

Teams im Kundenservice profitieren von:

  • Kundenverträge (SLA): Informationen / Eckdaten zu vereinbarten Service-Level-Agreements
  • Produktkataloge: Strukturierte Verwaltung von Produktinformationen und Preislisten
  • Kundenprojekte: Verknüpfung von Projektdaten mit spezifischen Kundenanforderungen

Die wichtigsten Funktionen im Überblick

Redmine DB Plugin

DB-Einträge lassen sich projektbezogen als auch projektübergreifend aufspüren. Die zahlreichen Filter erlauben einen schnellen Zugriff auf die für den jeweiligen Anwender relevanten Daten.

Flexible Datenverwaltung

Das Plugin arbeitet mit sogenannten “DB-Typen”, die Du wie Kategorien für Deine Daten verstehen kannst. Jeder Typ kann mit individuellen Feldern ausgestattet werden - von einfachen Textfeldern über Datumsfelder bis hin zu Datei-Uploads und Verknüpfungen zu anderen Einträgen.

Import und Export

Eine der praktischsten Funktionen ist der CSV-Import. Du kannst Deine bestehenden Excel-Listen problemlos in das Plugin übertragen. Ebenso einfach ist der Export in verschiedene Formate (CSV, XLSX, Atom), sodass Du Deine Daten jederzeit für andere Anwendungen verfügbar hast.

Verknüpfung mit Tickets

Ein großer Vorteil gegenüber isolierten Datenbanken: DB-Einträge lassen sich direkt mit Redmine-Tickets verknüpfen. So siehst Du sofort, welche Infrastruktur-Komponenten von einem Problem betroffen sind oder welche Verträge bei einer Kundenanfrage relevant werden.

Erweiterte Such- und Filterfunktionen

Die Live-Suche ermöglicht es Dir, auch bei großen Datenmengen schnell die richtigen Informationen zu finden. Du kannst nach verschiedenen Kriterien filtern, Spalten individuell anpassen und Deine bevorzugten Ansichten für die spätere Nutzung speichern.

Dashboard-Integration

Besonders für das Management interessant: Das Plugin unterstützt Redmine-Dashboards. Du kannst wichtige Kennzahlen und Übersichten direkt auf der Startseite oder Projektübersicht anzeigen lassen - beispielsweise ablaufende SSL-Zertifikate oder überfällige Wartungstermine.

Berechtigungen und Teamarbeit

Das Plugin respektiert Redmines bewährtes Rechtesystem. Du kannst genau festlegen, wer DB-Einträge erstellen, bearbeiten oder nur lesen darf. Private Einträge ermöglichen es, sensible Informationen nur mit bestimmten Teammitgliedern zu teilen, ohne sie für alle Projektbeteiligten sichtbar zu machen.

Organisation durch Tags und Kategorien

Die Tag-Funktionalität hilft Dir dabei, Deine Daten zusätzlich zu strukturieren. Das Plugin unterstützt sowohl einfache Tags als auch gruppierte und “scoped” Tags für eindeutige Kategorisierungen. So findest Du beispielsweise alle Hardware-Komponenten des Typs “Laptop” auf einen Blick.

Integration in bestehende Workflows

Das Plugin fügt sich nahtlos in Deine bestehenden Redmine-Prozesse ein. Du musst keine separaten Tools einführen oder Dein Team auf neue Systeme schulen. Alle Funktionen sind über die gewohnte Redmine-Oberfläche zugänglich, und E-Mail-Benachrichtigungen halten Dich über Änderungen auf dem Laufenden.

Redmine DB Plugin

DB-Einträge lassen sich innerhalb der Ticket “Bearbeiten”-Ansicht verknüpfen. Die verknüpften Entitäten sind dann miteinander verlinkt und somit schnell dem entsprechenden Ticket zuzuordnen.

Makros für erweiterte Automatisierung

Für fortgeschrittene Anwender bietet das Plugin verschiedene Makros, mit denen Du DB-Inhalte automatisch in Wiki-Seiten oder Tickets einbinden kannst. Das ist besonders praktisch für regelmäßige Reports oder Statusübersichten.

Wichtig hierbei:

  • Makros funktionieren nur in Projekten, wo das DB-Modul aktiviert ist
  • Inhalte werden nur Nutzern mit DB-Zugriff angezeigt
  • Makros in Wiki-Seiten können als einfache Alternative zu Dashboard-Blöcken dienen
  • Der Einsatz von Makros ist nur für erfahrene Anwender interessant

Redmine DB sorgt für mehr Struktur für Deine Projekte

Wir finden, das Redmine DB Plugin ist definitiv sinnvoll, denn es löst echte Probleme, wenn es um die Verwaltung strukturierter Daten in Redmine geht, die nicht in ein Standard-Ticket passen. Es lässt sich flexibel an Deine spezifischen Anforderungen anpassen. Ob Du IT-Ressourcen verwaltest, Kundenverträge überwachst oder Immobiliendaten verwalten willst - das Plugin bietet Dir die nötige Flexibilität und Integration in Deine bestehenden Redmine-Workflows.

Redmine DB Plugin

Durch den Einsatz benutzerdefinierter Felder für die verschiedenen DB-Typen ist das Plugin flexibel einsatzbar und für unterschiedliche Anwendungszwecke im Projekt geeignet.

Vorteile

  • Nahtlose Integration: Das Plugin nutzt Redmines bestehende Infrastruktur. Du brauchst kein separates Tool.
  • Flexibel nutzbar: Die Kombination aus vordefinierten DB-Typen und benutzerdefinierten Feldern erlaubt es Dir spezielle Datenstrukturen zu erstellen, ohne Programmierkenntnisse.
  • Datenverknüpfung mit anderen Entitäten: Die Möglichkeit, DB-Einträge direkt mit Tickets oder anderen Entitäten zu verknüpfen schafft unserer Meinung nach einen echten Mehrwert.
  • Import/Export-Funktionalität: Durch den CSV-Import ist der Umstieg von Excel-basierten Lösungen einfach möglich.
  • Vertrautes Umfeld: Redmine-User kennen bereits die Oberfläche, der Einstieg ist relativ einfach.

Natürlich ist unser Plugin nicht für jeden Anwendungsfall geeignet.

  • Teams, die Redmine nicht intensiv nutzen haben auch nicht den Bedarf strukturierte Daten in diesem Umfang zu verwalten.
  • Die Konfiguration der DB-Typen und benutzerdefinierten Felder und Berechtigungen erfordern einen erfahrenen Administrator.
  • Wer nur einfache Anwendungsfälle im Kopf hat dem reicht wahrscheinlich auch weiterhin die herkömmlichen Excel-Liste aus.

Für wen das DB Plugin geeignet ist

Wir sehen als Hauptzielgruppe IT-Service Unternehmen und Managed Service Provider:

  • die verschiedene Kunden-Infrastrukturen verwalten
  • die strukturierte Daten benötigen (Zertifikate, Lizenzen, Hard-/Software)
  • die bereits intensiv mit Redmine arbeiten und Wert auf Datenqualität und Historie legen
  • die von Verknüpfungsmöglichkeiten (Ticket - DB-Eintrag) profitieren (weil so klarer kommunizierbar ist, welche Einträge konkret gemeint sind)

Informationen zu unseren anderen Erweiterungen für Redmine gibt es auf der Produktseite. Kunden, deren Redmine den Mindestanforderungen nicht entspricht oder die lieber jemanden für die Installation und regelmäßige Pflege ihrer Redmine-Instanz beauftragen wollen, haben alternativ die Möglichkeit unser Managed Applikation Hosting für Redmine zu buchen. Hier ist das Plugin bereits Teil unseres Hosting Angebots. Die Funktionalität kann in unserer Online-Demo ausgiebig getestet werden.

Weiterführende Infos

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Claudia Meindl[email protected]https://alphanodes.com/de/blog<![CDATA[Praktischer Leitfaden für Projektmanager im Umgang mit dem flexibel einsetzbaren Redmine DB Plugin]]>
Warum benutzerorientierte Ressourcenplanung besser funktioniert als Projekt-Silos2025-11-17T00:25:12+01:002025-11-17T00:25:12+01:00https://alphanodes.com/de/projektuebergreifende-ressourcenplanung<![CDATA[

Das Redmine HRM Plugin plant Deine Ressourcen konsequent vom Benutzer her: Du siehst auf einen Blick, wer wirklich verfügbar ist und wo Engpässe entstehen – projektübergreifend und realistisch. In diesem Beitrag erfährst du, warum dieser Ansatz so wirksam ist und wie du damit bessere Planungsentscheidungen triffst.

Typisches Problem: Mitarbeiter arbeiten in verschiedenen Projekten

Stell dir vor: Dein Teammitglied Susi ist in drei Projekten gleichzeitig aktiv. In Projekt A hat sie 20 Stunden geplant, in Projekt B 15 Stunden, und in Projekt C noch mal 10 Stunden – alles für die kommende Woche. Würdest Du jetzt nur die Ressourcenplanung für Projekt A sehen, würdest du denken, Susi hätte noch jede Menge Kapazität.

Was falsch ist, denn in der Realtität ist Sie bereits voll ausgelastet.

Ressourcenmanagement mit dem Redmine HRM Plugin

Genau deshalb funktioniert die Ressourcenplanung im Redmine HRM Plugin benutzerorientiert und projektübergreifend.

Wie eine realistische Ressourcenberechnung wirklich funktioniert

Das HRM-Plugin berechnet die Auslastung eines Mitarbeiters automatisch über alle ihm zugewiesenen Tickets in allen offenen Projekten. Dabei fließen folgende Faktoren ein:

  • Alle Tickets, die einem Benutzer zugewiesen sind (nicht Gruppen!)
  • Geschätzte Aufwände (ohne Schätzung = keine Planung)
  • Zeitbuchungen aus allen Projekten
  • Arbeitszeit-Kalender (Arbeitszeiten, Velocity, Feiertage)
  • Abwesenheiten (Urlaub, Krankheit, Home-Office)
  • Prioritäten und Abgabedaten (für die zeitliche Verteilung)

Was bedeutet das in der Praxis?

Wenn Susi heute 3 Stunden in Projekt B bucht, siehst du das sofort in der Ressourcenansicht von Projekt A – und zwar völlig zu Recht. Denn diese 3 Stunden fehlen Susi für andere Aufgaben. Die Ressourcenplanung zeigt dir die tatsächliche Verfügbarkeit deines Teams.

Drei Ansichten für unterschiedliche Perspektiven

Auch wenn die Berechnung projektübergreifend ist, bietet das HRM-Plugin dir drei verschiedene Ressourcenansichten:

1. Projektübergreifende Ansicht

Der Blick von oben: Alle Mitarbeiter, alle Projekte. Perfekt für Geschäftsführung und Ressourcen-Manager, die den Gesamtüberblick brauchen.

Zugriff: Top-Menü → Ressourcen oder /resources

2. Projektbezogene Ansicht

Der Team-Fokus: Zeigt nur die Mitarbeiter, die in diesem spezifischen Projekt arbeiten. Aber Achtung: Die Auslastung berücksichtigt trotzdem ihre Arbeit in anderen Projekten!

Zugriff: Innerhalb eines Projekts → Reiter “Ressourcen”

3. Benutzerbezogene Ansicht

Die persönliche Perspektive: Ein einzelner Mitarbeiter sieht seine Auslastung über alle seine Projekte hinweg.

Zugriff: Benutzerprofil → Reiter “Ressourcen”

Ist dieser Mitarbeiter speziell nur für ein Projekt angestellt und nur diesem Projekt zugewiesen, nur dann würde er auch hier tatsächlich seine kompletten Ressourcen sehen - sonst nicht.

Warum keine projektspezifische Einschränkung?

Die Ressourcenplanung basiert auf einem automatisierten Regelwerk, das bewusst so konzipiert wurde:

Das Problem mit isolierten Projektsichten:

  • Du würdest eine unrealistische Verfügbarkeit sehen
  • Überbuchungen würden nicht erkannt
  • Konflikte zwischen Projekten blieben unsichtbar
  • Die tatsächliche Arbeitsbelastung wäre nicht ersichtlich

Der Vorteil der benutzerorientierten Prognose:

  • Du siehst die echte Kapazität deiner Mitarbeiter
  • Engpässe werden sofort sichtbar
  • Verspätungen kannst du frühzeitig erkennen
  • Die Planung ist realistisch statt optimistisch

Was du stattdessen tun kannst

Auch wenn du die Ressourcenplanung nicht auf einzelne Projekte beschränken kannst, gibt es praktische Ansätze:

1. Nutze die projektbezogene Ressourcenansicht

Auch wenn die Zeitbuchungen aus allen Projekten einfließen, kannst du innerhalb eines Projekts gezielt auf dein Team schauen. Du siehst sofort, wer ausgelastet ist – unabhängig davon, woher die Auslastung kommt.

2. Schließe Projekte bewusst

Geschlossene und archivierte Projekte werden nicht in die Ressourcenberechnung einbezogen. Projekte, die ruhen oder abgeschlossen sind, solltest du entsprechend markieren und nicht weiter laufen lassen.

3. Arbeite mit Ticket-Status

Du kannst bestimmte Ticket-Status von der Ressourcenplanung ausschließen (z.B. “Backlog” oder “Wartend”). Das hilft dir, nur aktiv bearbeitete Aufgaben in der Planung zu sehen.

Einstellung: Administration → Plugins → Redmine HRM → Ressourcen → Ausgeschlossene Ticket Status

4. Nutze die Problemliste

Am Ende der Ansicht “Geplante Stunden” zeigt dir das HRM-Plugin automatisch Probleme in der Ressourcenzuweisung:

  • Zeitüberschreitungen
  • Verspätungen
  • Überlastungen an bestimmten Tagen
  • Fehlende Schätzungen

So kannst du gezielt gegensteuern, bevor Deadlines gerissen werden.

Frühwarnsystem Redmine HRM Plugin

Fazit: Nr eine realistische Planung hilft dem Team und letztlich deinem Unternehmen

Die projektübergreifende Ressourcenplanung im Redmine HRM Plugin ist ein wichtiges Feature. Sie zwingt dich, die tatsächliche Verfügbarkeit deiner Mitarbeiter zu sehen – nicht die, die du gerne hättest.

Ja, das bedeutet manchmal unbequeme Wahrheiten: Susi ist bereits ausgelastet, auch wenn du sie gerne noch für Projekt D einplanen würdest. Aber genau diese Transparenz macht den Unterschied zwischen optimistischer Hoffnung und verlässlicher Planung.

Neugierig geworden? Teste die HRM-Funktionen in einer Online-Demo oder erkundige dich nach den Möglichkeiten für dein Team. Die Benutzertypen sind nur eine von vielen Funktionen, die dein Projektmanagement auf das nächste Level heben können. Mehr erfahren über unser Redmine HRM Plugin. Die Funktionalität kann auch in unserer Online-Demo getestet werden.

Weiterführende Infos

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Claudia Meindl[email protected]https://alphanodes.com/de/blog<![CDATA[Dein Team arbeitet gleichzeitig an mehreren Projekten, und du willst trotzdem den Überblick über die tatsächliche Auslastung behalten? Mit der Redmine HRM Ressourcenplanung ist das möglich.]]>
Chat-Integration leicht gemacht: Matrix und Slack mit Redmine Automation verbinden2025-10-30T07:00:12+01:002025-10-30T07:00:12+01:00https://alphanodes.com/de/redmine-automation-chat-integration<![CDATA[

Arbeitest du mit Redmine und einem Chat-Tool wie Slack, Mattermost, Rocket.Chat oder Matrix? Dann hol mit unserem Automation Plugin für Redmine noch mehr aus diesen Tools heraus.

Das Redmine Automation Plugin sorgt dafür, dass wichtige Projekt-Aktivitäten automatisch in deinen Chat-Kanälen landen. Du entscheidest, welche Updates dein Team sehen soll – flexibel und automatisch.

In diesem Beitrag erfährst du, wie du mit den Automation-Aktionen “Matrix Nachricht senden” und “Slack Nachricht senden” dein Team in Echtzeit auf dem Laufenden hältst.

Redmine Automation Plugin

Automatisierungen im Redmine Automation Plugin basieren auf einer Regel (bestehend aus Trigger + Bedingung + Aktion) und diese funktioniert nach dem “Wenn-Dann”-Prinzip. Das Plugin überwacht kontinuierlich alle definierten Trigger und führt die entsprechenden Aktionen aus, sobald die Bedingungen erfüllt sind - ohne dass ein Benutzer eingreifen muss.

Warum Chat-Benachrichtigungen aus Redmine?

Stell dir vor: Ein kritischer Bug wird gemeldet, ein Sprint-Ziel erreicht oder ein wichtiges Ticket wartet auf Review. Statt dass jedes Teammitglied manuell in Redmine nachsehen muss, erscheint die Information direkt im gemeinsamen Team-Chat – dort, wo die Kommunikation in vielen Projekten ohnehin stattfindet. Das spart Zeit, verbessert die Reaktionsgeschwindigkeit und hält alle auf dem Laufenden.

Slack-kompatible Nachrichten: Für Slack, Mattermost und Rocket.Chat

Die “Slack Nachricht senden”-Aktion im Redmine Automation Plugin unterstützt nicht nur Slack selbst, sondern alle Dienste, die Slacks Incoming Webhooks unterstützen – also auch Mattermost und Rocket.Chat. Die Konfiguration ist bewusst einfach gehalten und basiert auf YAML. Nachfolgend ein Beispiel wie eine solche YAML-Konfiguration aussehen könnte.

Einfache Nachricht senden

Du fügst die Aktion zu deiner Automation-Regel hinzu und definierst die wichtigsten Parameter per YAML:

webhook_url: https://hooks.slack.com/services/T000/B000/XXX
body: "Neues Ticket in Projekt {%project.name%}: {%issue.subject%}"
channel: "#alerts"
username: "Redmine Bot"
icon: ":rotating_light:"
mrkdwn: true

Die Felder webhook_url und body sind Pflicht, alles andere optional. Du kannst den Bot-Namen und das Icon anpassen – entweder mit Emojis (:robot_face:) oder einem direkten Link zu einem Bild. Der channel-Parameter überschreibt den Standard-Kanal des Webhooks.

Formatierung mit mrkdwn

Slack verwendet eine eigene Markdown-Variante namens “mrkdwn”. Du kannst damit deine Nachrichten übersichtlicher gestalten:

  • Fett: *fett*
  • Kursiv: _kursiv_
  • Code: `status`

Mehrere Nachrichten auf einmal

Du kannst mit einer Regel auch mehrere Nachrichten an unterschiedliche Kanäle oder sogar verschiedene Webhooks senden – ideal, wenn du etwa sowohl dein Entwickler-Team als auch das Management informieren möchtest:

webhook_url: https://hooks.slack/DEFAULT
username: "Redmine Bot"
messages:
  - body: "Dev-Info: Ticket {%issue.id%} zugewiesen"
    channel: "#dev-team"
  - body: "Management-Info: Neuer Critical Bug"
    channel: "#management"
    webhook_url: https://hooks.slack/OTHER

Die Aktion unterstützt bis zu 25 Nachrichten pro Regel. Jedes Element kann alle Parameter überschreiben – du bleibst maximal flexibel.

Matrix-Nachrichten

Wenn du einen Matrix-Homeserver (zum Beispiel Synapse oder Dendrite) nutzt, bietet dir das Plugin die Aktion “Matrix Nachricht senden”. Matrix ist ein offener Standard und besonders interessant, wenn du Wert auf Selbst-Hosting legst. Die Standard-Matrix-Aktion sendet unverschlüsselte Nachrichten. Die Möglichkeit zur Nutzung eines optionalen verschlüsselten Bot-Service (der erst eingerichtet werden muss) wird nicht offiziell unterstützt, da die Einrichtung und der Betrieb komplex sind und auf eigene Verantwortung erfolgt. Hier bietet AlphaNodes keinen Support an. Für die meisten Anwendungsfälle empfehlen wir die Nutzung transport-verschlüsselter Verbindungen (HTTPS).

Grundkonfiguration

Auch hier arbeitest du mit YAML. Die Einrichtung ist ähnlich einfach:

base_url: https://matrix.example.org
room: "#alerts:example.org"
token: "dein-access-token"
msgtype: "m.notice"
body: "Projekt ID: {%project.id%} – Ticket {%issue.subject%}"

Pflichtfelder sind base_url, room, body und token. Der msgtype ist optional – Standard ist m.notice, was für Bot-Nachrichten empfohlen wird, weil es weniger aufdringlich ist als m.text.

HTML-Formatierung mit Redmine

Ein besonderes Feature der Matrix-Aktion: Du kannst deine Nachricht automatisch mit Redmines eigenem Textformat (z.B. Markdown) rendern lassen. Setze dazu render_html: redmine:

render_html: redmine
body: " |
  ({%project.name%}) Ticket *{%issue.subject%}* wurde erstellt/aktualisiert

  - Status: {%issue.status%} (Prio: {%issue.priority%})
  - URL: {%issue.url%}"

Das Plugin rendert den Text mit Redmines textilizable-Helper und sendet sowohl eine HTML-Version als auch den Klartext als Fallback. Matrix-Clients zeigen dann formatierte Links, Listen und Hervorhebungen an – je nach Client-Unterstützung.

Mehrere Nachrichten und Defaults

Wie bei Slack kannst du auch bei Matrix mehrere Nachrichten pro Regel senden und Defaults definieren:

base_url: https://matrix.example.org
token: "TOKEN-DEFAULT"
msgtype: m.notice
messages:
  - room: "#ops:matrix.example.org"
    body: "Ticket {%issue.id%}: {%issue.subject%}"
  - base_url: https://matrix.other.org
    token: "TOKEN-OTHER"
    room: "#alerts:matrix.other.org"
    body: "Projekt {%project.id%}: Build fehlgeschlagen"
    render_html: redmine

Auch hier gilt: Bis zu 25 Nachrichten pro Regel.

Variablen: Dynamische Inhalte aus Redmine

Beide Aktionen unterstützen Variablen, die du in geschweiften Klammern mit Prozentzeichen schreibst:

  • issue.id – Ticket-ID
  • issue.subject – Ticket-Titel
  • issue.status – Status
  • project.name – Projektname
  • issue.url – Absolute URL zum Ticket
  • user.firstname – Vorname des auslösenden Benutzers

Variablen funktionieren in allen Textfeldern. Die Auflösung geschieht automatisch beim Senden der Nachricht.

Beide Aktionen validieren deine YAML-Konfiguration und geben klare Fehlermeldungen aus um die Fehlersuche zu erleichtern.

Eine Übersicht aller zur Auwahl stehenden Trigger und Aktionen für die Automatisierungsregeln findest Du in unserem Cheat-Sheet zu Regel-Aktionen.

Fazit: Dein Team bleibt automatisch informiert auch wenn es nicht regelmäßig in Redmine angemeldet ist

Mit den Chat-Aktionen des Redmine Automation Plugins schließt du die Lücke zwischen Projektmanagement und Team-Kommunikation. Egal ob du Slack, Mattermost, Rocket.Chat oder Matrix nutzt – du kannst wichtige Ereignisse direkt in die Kanäle senden, in denen dein Team arbeitet.

Die YAML-basierte Konfiguration ist flexibel, unterstützt Variablen und Formatierung und erlaubt dir, mit einer Regel mehrere Ziele anzusprechen. So bleiben alle auf dem Laufenden, ohne dass jemand manuell in Redmine nachsehen muss.

Schau dir die Pluginfunktionen auf unserer kostenlos zugänglichen Online-Demo an.

Die hier vorgestellte Aktion ist ab Plugin Version 4.2.0 integriert. Alle Informationen zu unseren Erweiterungen für Redmine gibt es auf der Produktseite. Kunden, deren Redmine den Mindestanforderungen nicht entspricht oder die lieber jemanden für die Installation und regelmäßige Pflege ihrer Redmine-Instanz beauftragen wollen, haben alternativ die Möglichkeit unser Managed Applikation Hosting für Redmine zu buchen. Hier ist das Plugin auf Wunsch Teil unseres Hosting Angebots.

Weiterführende Infos

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Claudia Meindl[email protected]https://alphanodes.com/de/blog<![CDATA[Erfahre, wie Du mit dem Redmine Automation Plugin deine Projekt-Events direkt in deine Chat-Kanäle senden kannst.]]>
Roadmap-Visualisierung für Redmine: Projekte und Versionen zeitlich im Blick2025-10-18T07:25:12+02:002025-10-18T07:25:12+02:00https://alphanodes.com/de/reporting-roadmap<![CDATA[

Die Roadmap-Ansicht des Redmine Reporting Plugin in der Projektliste und Versionsliste unterstützt Projektmanager bei ihrer täglichen Arbeit mit mehreren Projekten, Sprints und Releases: Sie visualisiert Deine Projekte und Meilensteine auf einer übersichtlichen Zeitachse. Voraussetzung ist lediglich, dass für Deine Projekte ein Start- und Enddatum definiert sind oder mindestens eine offene Version mit entsprechenden Datumsangaben existiert.

Wo findest Du die Roadmap-Visualisierung?

Die Roadmap-Ansicht steht Dir an zwei zentralen Stellen zur Verfügung: In der Projektliste verschaffst Du Dir einen projektübergreifenden Überblick über alle aktiven, planbaren Projekte. In der Versionsliste siehst Du hingegen den zeitlichen Verlauf Deiner Produkt- oder Projektroadmaps. Beide Ansichten ergänzen sich perfekt und helfen Dir, den Gesamtüberblick zu behalten.

Redmine Reporting Plugin Roadmap

Einsatzszenario 1: Sprint- und Release-Planung

Die Roadmap-Visuailiserung hilft Dir bei der Planung für das nächste Quartal, wenn Du mehrere parallele Entwicklungsteams verwalten musst. Mit der Roadmap-Darstellung erkennst Du sofort, ob sich geplante Versionen zeitlich überschneiden oder ob kritische Lücken entstehen. Besonders wertvoll: Die Darstellung berücksichtigt sowohl Projektlaufzeiten als auch einzelne Versionsmeilensteine – so entgeht Dir keine kritische Phase.

Einsatzszenario 2: Terminüberwachung und Risikomanagement

In Deinem Portfolio laufen zehn Projekte parallel. Drei davon nähern sich ihrem Enddatum, während zwei neue Projekte starten. Wenn mehrere Vorhaben gleichzeitig in die heiße Phase gehen hilft die Roadmap-Darstellung dabei kritische Phasen frühzeitig zu erkennen. Du kannst proaktiv gegensteuern, Prioritäten neu setzen oder zusätzliche Ressourcen anfordern – bevor Probleme eskalieren.

Einsatzszenario 3: Stakeholder-Kommunikation und Projekt-Reviews

In Besprechungen mit Kunden oder der Geschäftsführung sind oft klare Visualisierungen für ein besseres Verständnis vorteilhaft. Statt komplizierte Excel-Tabellen zu pflegen, zeigst Du einfach die Roadmap-Ansicht. Die geplanten Meilensteine sind so dargestellt, dass man sieht was geplant ist, wo es Überschneidungen gibt und wie lange das Projekt noch dauert.

Vorteile der Roadmap-Visualisierung

Die Stärken liegen klar auf der Hand: Du erhältst einen projektübergreifenden Gesamtüberblick ohne manuellen Aufwand. Die zeitliche Einordnung erfolgt automatisch anhand Deiner gepflegten Projekt- und Versionsdaten. Kritische Phasen mit vielen parallelen Vorhaben werden sofort sichtbar. Die Darstellung ist intuitiv verständlich – auch für Stakeholder ohne Redmine-Erfahrung. Zudem sparst Du Zeit: keine separaten Roadmap-Tools mehr nötig, alles ist in Redmine integriert.

Tipp: Wenn du die Roadmap-Ansicht häufig nutzt, kannst du sie auch als persönliche Abfrage speichern oder sogar als Standardansicht für Projekte in deinen Benutzereinstellungen festlegen.

Nachteile und Einschränkungen

Die Roadmap-Visualisierung setzt voraus, dass Du Deine Projektdaten konsequent pflegst: Ohne Start- und Enddatum erscheinen Projekte oder Versionen nicht in der Ansicht. Das bedeutet initialen Aufwand, besonders wenn Du bisher mit ungenauen oder fehlenden Datumsangaben gearbeitet hast. Zudem zeigt die Ansicht in der Projektliste nur aktive, planbare Projekte – abgeschlossene oder archivierte Vorhaben bleiben außen vor. Für sehr umfangreiche Portfolios mit 50+ Projekten kann die Darstellung unübersichtlich werden. Hier ist mit den verfügbaren Filtern zu arbeiten.

Ideale Einsatzbereiche

  1. Projektplanung: Überblick über Start- und Endtermine von Projekten und Sprints
  2. Terminüberwachung: Identifikation kritischer Phasen mit parallelen Vorhaben
  3. Sprint- und Release-Planung: Prüfung von Überschneidungen und Lücken
  4. Projekt-Reviews: Visuelle Darstellung für Meetings und Statusberichte

Fazit

Die Roadmap-Visualisierung ist ein mächtiges Werkzeug für Dein Projektportfolio-Management. Sie schafft Transparenz, erleichtert die Planung und verbessert Deine Kommunikation mit Stakeholdern erheblich. Investiere in saubere Stammdaten – die visuelle Übersicht zahlt sich schnell aus. Probier es aus.

Alle Informationen zu unseren Erweiterungen für Redmine gibt es auf der Produktseite. Das kostenpflichtige Reporting Plugin gibt es einzeln oder als Teil unseres Business-Class Bundle, sowie dem Enterprise+ Bundle. Die hier beschriebene Funktion kann in unserer Online-Demo ausgiebig getestet werden.

Weiterführende Infos

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Claudia Meindl[email protected]https://alphanodes.com/de/blog<![CDATA[Die Roadmap-Visualisierung des Redmine Reporting liefert Dir eine zeitbasierte Darstellung aller aktiven Projekte und Versionen auf einen Blick.]]>
Redmine Plugin Version 4.2.0 Changelog2025-10-17T07:00:12+02:002025-10-17T07:00:12+02:00https://alphanodes.com/de/redmine-plugin-updates-v420<![CDATA[

Plugin Version 4.2.0 jetzt verfügbar

Mit der Version 4.2.0 unserer Redmine Plugins erwarten dich zahlreiche neue Features und Verbesserungen, die deine tägliche Arbeit effizienter gestalten. Zu den Highlights gehören neue Roadmap-Ansichten und Drag & Drop-Funktionen im Reporting Plugin, erweiterte Messenger-Integrationen für Automation sowie Hetzner-Unterstützung im DevOps Plugin.

Redmine Automation

Mit Version 4.2.0 kannst du jetzt automatisch Benachrichtigungen an Matrix- und Slack-Räume senden. So bleiben deine Teams auch außerhalb von Redmine über wichtige Projektaktualisierungen, Ticket-Änderungen oder andere Ereignisse informiert.

  • Neu: Automation-Aktion “Matrix-Nachricht senden” für Matrix-Support Ermöglicht das automatische Versenden von Nachrichten an Matrix-Räume. Nützlich für Benachrichtigungen über Projektaktualisierungen, Ticket-Änderungen oder andere wichtige Ereignisse in Redmine.
  • Neu: Automation-Aktion “Slack-Nachricht senden” Automation-Aktion zum Versenden von Nachrichten an Slack-Räume und Slack-kompatible Messenger (Mattermost, Rocket.Chat).

Redmine Automation Plugin Neue Automation Aktionen “Matrix-Nachricht senden” und “Slack-Nachricht senden”

Redmine DB

  • Verbesserung: Titel der “Bearbeiten”-Seiten verbessert

Redmine HRM

Mit Version 4.2.0 wurde die API-Berechtigung für HRM-Benutzerdaten angepasst. Statt Administrator-Rechten reicht jetzt die “HRM view”-Berechtigung aus, um auf HRM-bezogene Benutzerinformationen zuzugreifen.

  • Verbesserung: Breadcrumb-Style im Benutzerbereich verbessert
  • Verbesserung: Titel der “Bearbeiten”-Seiten verbessert
  • Verbesserung: API-Berechtigung für HRM-Benutzer von “Administrator” auf “HRM view”-Berechtigung geändert, um auf HRM-bezogene Benutzerinformationen zugreifen zu können.

Redmine Passwords

  • Verbesserung: Titel der “Bearbeiten”-Seiten verbessert

Redmine Reporting

Mit Version 4.2.0 erhältst du zwei neue Roadmap-Ansichten für Projekte und Versionen, die dir einen schnellen visuellen Überblick über Zeitpläne und Meilensteine geben. Außerdem kannst du jetzt Tickets in der Task Board-Ansicht per Drag & Drop zwischen den Status-Spalten verschieben – für einen deutlich schnelleren Workflow.

  • Neu: Projekt-Roadmap (neue Ansichtsoption Roadmap in der Projektliste) Zeigt Projekte mit geplantem Start- und Enddatum oder mit offenen Versionen, die beide Daten enthalten, in einer Zeitleiste an.
  • Neu: Drag & Drop-Unterstützung in der Task Board-Ansicht – verschiebe Tickets zwischen Status-Spalten per Mausklick. Schnellzugriff über das “App-Menü”.
  • Neu: Versions-Roadmap (neue Ansichtsoption Roadmap in der globalen Versionsliste)
  • Neu: Neuer Filter Planbar für Projekt- und Versionslisten, um nur offene Einträge mit Start- und Enddatum anzuzeigen.
  • Verbesserung: Seitennavigation für Mitgliederliste in den Projekteinstellungen eingefügt (bei mehr als 100 Mitgliedern pro Seite).
  • Verbesserung: Verbesserung der Ticket-Status-Migration für Statistiken
  • Verbesserung: Manuelle Benutzer-Abmeldungen werden im Anwendungsprotokoll dokumentiert.
  • Verbesserung: Mermaid-Bibliothek auf Version v11.12.0 aktualisiert
  • Verbesserung: Berechtigungsänderung für den Projektplanungs-Dashboard-Block (Start- und Enddatum-Informationen sind jetzt für alle sichtbar, Budget-Ansichten nur mit entsprechenden Rollenberechtigungen).
  • Fehlerbehebung: Wiki-Aktivitätsdiagramm-Berechnung korrigiert (Wochenstart)
  • Fehlerbehebung: Logging mit systemd/journal wurde korrigiert (neu seit Redmine v6x)
  • Fehlerbehebung: Suchergebnisse in der Ignorierliste bei mehr als einer Ergebnisseite korrigiert

Redmine Reporting Plugin Roadmap Neue Roadmap Darstellung für die Projektliste und die Versionsliste

Redmine ServiceDesk

  • Verbesserung: Titel der “Bearbeiten”-Seiten verbessert

Betrifft: Redmine WikiGuide

Mit Version 4.2.0 kannst du Wiki-Seiten über die API umbenennen und optional in ein anderes Projekt verschieben.

  • Neu: Umbenennen einer Wiki-Seite und optionales Verschieben in ein anderes Projekt über API möglich.

Die oben genannten Produkte sind alle Teil des Enterprise+ Bundles.

Fazit

Die Version 4.2.0 bringt dir vor allem mehr Flexibilität und Effizienz in deinen Arbeitsabläufen. Besonders die neuen Roadmap-Visualisierungen, die Drag & Drop-Funktion für Tickets und die erweiterten Messenger-Integrationen werden deinen Projektalltag spürbar erleichtern. Zahlreiche kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen sorgen zudem für ein stabileres und angenehmeres Nutzererlebnis. Wir arbeiten bereits an der Kompatibilität mit Redmine v6.1, die in einer kommenden Version verfügbar sein wird.

Redmine Update vom Profi

Kunden deren Redmine wir betreuen, oder die ein Redmine Hosting Paket bei uns verwenden müssen sich keine Gedanken bezüglich des Updates auf die neuste Plugin-Version machen. Das übernehmen wir für euch.

Alle Informationen zu unseren Erweiterungen zu Redmine gibt es auf der Produktseite. Die Plugins gibt es einzeln oder im Bundle. Die Nutzung ist nur gemäß unserer Mindestanforderungen möglich. Alternativ besteht die Möglichkeit unser Managed Applikation Hosting für Redmine zu buchen. In unserer frei zugänglichen Online-Demo können die Funktionalitäten der aktuellen Redmine Version zusammen mit unseren Plugins getestet werden. Für Fragen die unsere Produktseiten, FAQs oder Online-Trainings nicht beantworten, stehen wir gerne zur Verfügung. Schreib uns eine Nachricht.

Weiterführende Infos

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Claudia Meindl[email protected]https://alphanodes.com/de/blog<![CDATA[Informiere dich über die Änderungen der neuen Plugin Version unserer kommerziellen Redmine Plugins (Automation, DB, DevOps, Passwords, Reporting, HRM, ServiceDesk, WikiGuide).]]>
ADRs einfach verwalten: Warum das Redmine Wiki die richtige Wahl ist2025-10-11T08:00:12+02:002025-10-11T08:00:12+02:00https://alphanodes.com/de/redmine-wiki-adr<![CDATA[

In der Softwareentwicklung sind Architecture Decision Records (ADR) ein bewährtes Mittel, um wichtige Entscheidungen festzuhalten und für alle nachvollziehbar zu machen. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn die ursprünglichen Entscheider schon lange aus dem Unternehmen ausgeschieden sind und der Grund für deren Entscheidung nicht mehr abrufbar ist.

Doch wo und wie verwaltet man diese Dokumente am besten? Viele Teams nutzen bereits Redmine als Projektmanagement-Tool – und wissen oft nicht, dass das integrierte Wiki ideal für die Verwaltung von ADRs geeignet ist.

Warum das Redmine-Wiki?

  1. Alles an einem Ort Redmine ist in vielen Projektteams bereits im Einsatz. Das Wiki ist direkt integriert sodass du nur das Modul im Projekt aktivieren musst, um es zu nutzen. Alle ADRs liegen dann zentral in diesem Projektwiki und sind mit anderen Projektinformationen verknüpft.
  2. Einfache Strukturierung Mit dem Redmine-Wiki kannst du für jedes ADR eine eigene Seite anlegen und diese verlinken. Eine einfache Hauptseite mit einer Liste aller ADRs reicht bereits aus, um den Überblick zu behalten. Die Struktur bleibt flexibel und passt sich deinen Anforderungen an.
  3. Versionierung und Historie Jede Änderung an einer Wiki-Seite wird automatisch protokolliert. So siehst du immer, wer wann was geändert hat – ein entscheidender Vorteil, wenn du nachvollziehen möchtest, warum eine bestimmte Entscheidung getroffen oder später angepasst wurde.
  4. Kollaboration im Team Das Redmine-Wiki ermöglicht es allen Teammitgliedern, ADRs zu lesen, zu kommentieren und bei Bedarf zu aktualisieren. Durch die Rechteverwaltung kannst du steuern, wer Änderungen vornehmen darf und wer nur lesen darf.

Beispiel aus der Praxis

Ein typisches ADR im Redmine-Wiki könnte so aussehen:

## ADR-001: Warum nutzen wir Docker für die Bereitstellung?

* **Status:** Akzeptiert (2025-06-01)
* **Kontext:** Wir benötigen eine flexible, reproduzierbare Umgebung für unsere Microservices.
* **Optionen:** Virtuelle Maschinen, Docker, Kubernetes
* **Entscheidung:** Docker
* **Begründung:** Docker bietet eine einfache Containerisierung, schnelle Bereitstellung und gute Integration in unsere bestehende Infrastruktur.
* **Konsequenzen:** Das Team muss Docker lernen, aber langfristig profitieren wir von der Flexibilität.

Die Syntax der Redmine Wiki richtet sich nach der global eingerichteten Textformatierung von Redmine (Textile → veraltet, CommonMark Markdown (GitHub Floared) → empfohlen)

Das Redmine-Wiki ist eine praktische, kostengünstige Lösung für die Verwaltung von ADRs – besonders für Teams, die Redmine bereits nutzen. Es bietet alles, was du für eine klare, nachvollziehbare und kollaborative Dokumentation brauchst: zentrale Ablage, Versionierung, einfache Bearbeitung.

Und wem das nicht ausreicht oder wer Wert auf umfangreiche Suchfunktionen legt, dem bietet das Redmine Wiki Guide Plugin weitere nützliche Funktionen um dich bei der Dokumentation der ADRs zu unterstützen.

Zusätzliche Funktionen durch Wiki Guide Plugin für Redmine

  • Mit intelligenter LiveSearch findest Du Inhalte noch schneller als über die globale Redmine Suche.
  • Regex-Operatoren in den Filtern der Wiki-Liste helfen beim gezielteren Aufspüren spezieller Informationen im Inhalt oder Titel.
  • TAGs für Wiki-Seiten sorgen für eine klare Kategorisierung von ADRs.
  • Mehrstufige Freigabeworkflows stellen sicher, dass nur geprüfte Inhalte veröffentlicht werden.
  • Lesebestätigungen garantieren, dass wichtige Dokumente wirklich bei allen ankommen.
  • Automatische Listen zeigen verwaiste oder veraltete Seiten auf.
  • Die Wiki Liste erlaubt die Filterung nach relevanten Metriken wie beispielsweise Autor, Beobachter, Vertraulich, Aktualisiert, Status etc.
  • und noch einiges mehr…

Probier es aus und bringe mehr Transparenz in deine Architektur-Entscheidungen!

Alle Informationen zu unseren Erweiterungen für Redmine gibt es auf der Produktseite. Kunden, deren Redmine den Mindestanforderungen nicht entspricht oder die lieber jemanden für die Installation und regelmäßige Pflege ihrer Redmine-Instanz beauftragen wollen, haben alternativ die Möglichkeit unser Managed Applikation Hosting für Redmine zu buchen. Hier ist das Plugin bereits Teil unseres Hosting Angebots. Die Funktionalität kann in unserer Online-Demo ausgiebig getestet werden.

Weiterführende Infos

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Claudia Meindl[email protected]https://alphanodes.com/de/blog<![CDATA[Du suchst eine unkomplizierte Lösung, um Architecture Decision Records (ADR) in deinem Projekt zu dokumentieren? Das Redmine-Wiki bietet alles, was du dafür brauchst]]>
Erweiterte Ticketliste des Redmine Reporting Plugin2025-10-07T01:25:12+02:002025-10-07T01:25:12+02:00https://alphanodes.com/de/reporting-ticketliste<![CDATA[

Die Redmine Ticketliste ist die zentrale Anlaufstelle wenn es um das Anzeigen und Verwalten von Tickets geht.

  • Sie ist projektbezogen als auch projektübergreifend nutzbar und
  • bietet zahlreiche Filter, um sowohl offene als auch geschlossenen Vorgänge aufzuspüren.

Stell Dir vor, du erhälst noch detailliertere Suchmöglichkeiten, zahlreiche Zusatzfilter und Spalten, sowie andere Darstellungsformen um deine Daten bis ins Detail auseinanderzunehmen - für nachvollziehbare Analysen und mehr Transparenz.

Mehr Möglichkeit zu organisieren und zu präsentieren

Die erweiterte Ticketliste des Redmine Reporting Plugins erlaubt Dir einfach und unkompliziert noch tiefere Einblicke in die Arbeitsprozesse, welche die Standard Redmine-Liste nicht bietet.

Lerne ein paar praktische Use Cases kennen, wie Dir die erweiterte Ticketliste des Redmine Reporting Plugins helfen kann.

Für Projektleiter: Schneller Überblick und Steuerung

Du hast nur wenig Zeit das Statusmeeting mit dem Team vorzubereiten? Oder musst den Status von über 100 offenen Tickets prüfen und weißt nicht: welche kritisch sind, wo es Probleme gibt oder wer überlastet ist?

Die Lösung: Statt dich durch endlose Listen zu klicken, nutzt du die erweiterten Filter der Ticketliste:

Redmine Reporting Plugin Ticketliste

  • Ticket-Lebenszeit: Zeigt dir sofort, welche Tickets ungewöhnlich lange offen sind. Ein Ticket, das seit mehr als 1 Monat in “In Bearbeitung” hängt zeigt dir: Da läuft etwas schief.

  • Roundtrips: Ein Ticket mit 8 Roundtrips (ständiges Hin-und-Her zwischen Status A und B) signalisiert: Hier gibt es Unklarheiten oder Probleme zwischen Team-Mitgliedern. Die solltest du prüfen.

  • Counter-Boxen mit Schwellwerten: Du hast dir eine Abfragebox eingerichtet, die rot wird, wenn mehr als 5 Tickets länger als 30 Tage offen sind. Die Box ist rot – du weißt sofort, wo du nachfragen musst.

Das Ergebnis: Statt langer Vorbereitung brauchst du maximal 5 Minuten um dir einen Überblick zur aktuellen Situation zu verschaffen und dein Team mit konkreten Fragen besser zu steuern: “Ticket #123 hat 8 Roundtrips - was blockiert euch da?” Oder: “Ticket #234 ist seit über 1 Monat in Bearbeitung - ich weise es Andi zu, der gerade etwas Leerlauf hat.”

Für Teams: Prozesse verbessern und Engpässe erkennen

Die Situation: Das täglich 15-Minuten-Stand-up dauert oft 30 Minuten, weil jeder erstmal seine Tickets zusammensuchen muss und ihr über problembehaftete Tickets diskutiert, diese nicht schnell genug findet oder hier nicht weiter kommt?

Die Lösung: Das Team nutzt die erweiterte Ticketliste mit spezifischen Filtern:

Redmine Reporting Plugin Ticketliste

  • Board-Ansicht farblich hevorgehoben oder gruppiert nach “Zugewiesen an”: Jeder sieht seine Spalte mit den aktuellen Tickets. Wer nichts in “In Progress” hat, sollte sich ein neues Ticket holen.

  • Roundtrips: Tickets mit hohen Roundtrips werden hervorgehoben. Das Team hat sich auf die Regel geeinigt: Erst ab 5 Roundtrips wird ein Ticket im Stand-up diskutiert, weil offensichtlich etwas unklar ist.

  • Live-Search mit Feldsuche: Während des Meetings tippt jemand schnell id:1234,1235,1236 in die Live-Search der Ticketliste ein, um die drei diskutierten Tickets sofort anzuzeigen – keine Klick-Odyssee über zeitraubende Filterung.

Das Ergebnis: Die Stand-ups dauern wieder 15 Minuten. Die Diskussion ist fokussiert auf tatsächliche Blocker (hohe Roundtrips) und dem weiteren Fortschritt (Boardansicht zur aktuellen Aufgabenverteilung). Niemand verschwendet Zeit mit “Wo steht mein Ticket nochmal?”

Für Admins: Reporting für Management und Qualitätssicherung

Die Situation: Du bist verantwortlich für 15 Projekte in Redmine. Jeden Monat will das Management wissen: Welche Projekte laufen gut? Wo gibt es Risiken? Welche Teams brauchen Unterstützung?

Die Lösung: Du nutzt die projektübergreifende Ticketliste mit aggregierten Metriken:

Redmine Reporting Plugin Ticketliste

  • Tree Map “Aufgewendete Zeit aller Projekte”: Zeigt visuell, wo die meiste Zeit investiert wurde. Ein Projekt mit überproportional viel Zeit, aber wenig geschlossenen Tickets? Ein Warnsignal.

  • Ticketabhängigkeiten-Ansicht: Für die identifizierten Problem-Tickets schaust du dir die Abhängigkeiten an. Muster: Viele haben blockierende Tickets, die erst spät entdeckt wurden. Das deutet auf unzureichende Planung hin.

  • Gruppierung nach “Projekt” mit Summen: Du aktivierst die Summen für “Geschätzter Aufwand”, “Aufgewendete Zeit” und “Kosten”. Damit siehst du pro Projekt: Wo liegen wir über Budget? Die Spalte “Kosten mit Unteraufgaben” gibt dir die Gesamtkosten inklusive Sub-Tasks.

Redmine Reporting Plugin Ticketliste

  • Export als Excel: Du exportierst die gefilterte Ansicht und ergänzt sie mit ein paar Kommentaren. Fertig ist der Management-Report.

Das Ergebnis: Du präsentierst dem Management nicht nur “es gibt ein Problem”, sondern konkrete Daten: “Team X hat zu hohe Kosten bei Ticket #123 und #234, Team Y nur bei Ticket #345. Das Pattern zeigt sich besonders bei Feature-Tickets, nicht bei Bugs. Wir sollten den Feature-Review-Prozess in Team X überarbeiten.”

Was alle drei Zielgruppen verbindet:

Egal ob Projektleiter, Team oder Admin – die wirkliche Stärke der erweiterten Ticketliste liegt in den benutzerdefinierten Abfragen.

Die erweiterte Ticketliste des Reporting Plugins ist kein Feature, das man “einschaltet” - sie integriert sich automatisch da, wo man sie braucht. Die Kunst liegt nur darin, die richtigen Fragen für den eigenen Einsatz zu stellen und die entsprechenden Metriken zu nutzen:

  • Projektleiter fragen: “Wo sind die Probleme?” → Lebenszeit, Roundtrips, SLA-Filter
  • Teams fragen: “Was blockiert uns?” → Status-Änderungen, Roundtrips, Abhängigkeiten
  • Admins fragen: “Wie ist der Gesamtzustand?” → Tree Maps, Kosten-Summen, projektübergreifende Filter

Einmal eine sinnvolle Filterkombi erstellt, gespeichert, und dann regelmäßig wiederverwendet (Beispielsweise mittels Zählerboxen) unterstützt dich bei mindestens 80% der üblichen Anwendungsfälle in einem Projektteam.

Alle Informationen zu unseren Erweiterungen für Redmine gibt es auf der Produktseite. Das kostenpflichtige Reporting Plugin gibt es einzeln oder als Teil unseres Business-Class Bundle, sowie dem Enterprise+ Bundle. Die hier beschriebene Funktion kann in unserer Online-Demo ausgiebig getestet werden. Die hier beschriebene, erweiterte Ticketliste ist nur eine der vielen nützlichen Funktionen unseres Plugins. Mehr Informationen findest du auch in folgendem Beitrag.

Weiterführende Infos

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Claudia Meindl[email protected]https://alphanodes.com/de/blog<![CDATA[Lerne ein paar praktische Einsatzbeispiele unseres umfangreichen Feature-Sets kennen]]>
Task Board in Redmine: Mehr als nur ein Feature für agile Team2025-10-06T01:25:12+02:002025-10-06T01:25:12+02:00https://alphanodes.com/de/reporting-task-board<![CDATA[

Wenn du in Redmine mit der klassischen Ticketliste arbeitest und Dein Team etwas größer ist, kennst du wahrscheinlich das Problem: Du scrollst durch endlose Zeilen, um herauszufinden, wo ihr gerade steht. Welche Tickets sind in Bearbeitung? Wo hakt es? Wer arbeitet woran?

Die Task Board Ansicht im Redmine Reporting Plugin bietet dir eine Alternative – keine Revolution, aber eine andere Perspektive auf deine Tickets. Denn es dient als visuelles Werkzeug für jede Art von strukturierter Arbeit.

Was ist die Task Board Ansicht?

Während die Ticketliste dir Details zeigt, zeigt das Task Board den Flow. Deine Tickets werden als Karten über Status-Spalten verteilt: von “Neu” über “In Bearbeitung” bis “Erledigt”. Du erkennst sofort, wo Arbeit fließt und wo sie stockt.

Das Prinzip kennst du vielleicht von Tools wie Trello oder Jira. In Redmine funktioniert es ähnlich, nutzt aber deine bestehende Ticket-Struktur und Workflows. Die Daten bleiben gleich, nur die Perspektive ändert sich. Und das relativ einfach und schnell mit nur wenigen Klicks.

Redmine Reporting Plugin

Brauche ich dafür Scrum oder Kanban?

Nein. Das ist ein weit verbreitetes Missverständnis. Task Boards funktionieren überall dort, wo Aufgaben verschiedene Phasen durchlaufen – und das tun sie in fast jedem Projekt, unabhängig von der Größe.

Beispiel klassisches Projekt:

Du hast einen Projektplan mit den Phasen Konzeption → Entwicklung → Test → Abnahme. Mit dem Task Board siehst du sofort, wie viele Aufgaben in welcher Phase stecken. Wenn sich 15 Tickets im Test anstauen, aber nur 2 in der Entwicklung sind, weißt du, wo du nachbessern musst.

Beispiel Support-Team:

Deine Tickets durchlaufen den Weg: Eingegangen → Zugewiesen → In Bearbeitung → Wartet auf Kunde → Gelöst. Das Board zeigt dir, ob Tickets zu lange auf Kundenrückmeldung warten oder ob ein Teammitglied zu viele offene Supportanfragen hat.

Beispiel Wartung:

Störungsmeldungen haben bei dir die Stati: Gemeldet → Priorisiert → Wird behoben → Behoben → Bestätigt. Mit dem Board erkennst du sofort, wenn sich kritische Störungen in “Priorisiert” anhäufen, ohne behoben zu werden. Hier ist eventuell zusätzliche Manpower notwendig.

Was bringt mir das konkret?

Schnellere Meetings

Statt im Daily oder Statusmeeting durch Listen zu scrollen, öffnest du das Board. Jeder sieht sofort, was läuft. Die Diskussion verschiebt sich von “Was ist der Status?” zu “Warum bewegt sich Ticket X nicht weiter?”

Engpässe erkennen

Wenn sich 20 Tickets in “Review” stauen, aber nur 5 in “In Bearbeitung” sind, hast du ein Problem im Review-Prozess. In der Liste würdest du das erst nach mühsamer Filterung sehen.

Teamkoordination

Mit der Gruppierung nach “Zugewiesen an” siehst du die Verteilung im Team. Hat jemand 15 offene Tickets und ein anderer nur 3? Zeit für eine Umverteilung.

Drag & Drop (ab Version 4.2.0)

Du kannst Tickets per “Bulk-Edit”-Funktion oder neu ab Version 4.2.0 per Mausklick zwischen Status-Spalten ziehen. Klingt banal, spart aber Zeit. Im Sprint Planning oder bei der gemeinsamen Besprechung mit dem Team macht das einen Unterschied. Du siehst welche Tickets im Status “Backlog” liegen und suchst dir die raus, die es nun abzuarbeiten gilt.

Wann solltest du bei der Liste bleiben?

Das Board ist kein Allheilmittel. Für detaillierte Auswertungen, komplexe Filterungen oder wenn du mit vielen verschiedenen Feldern arbeitest, ist die Listenansicht nach wie vor besser, da übersichtlicher.

Das Board ist ein Arbeitswerkzeug für den Alltag, geeignet für aktives Arbeiten, Statusüberblick und Team-Koordination – die Liste ist dein Analyse-Tool. Sie eignet sich für Planung, Priorisierung, detaillierte Analyse. Zudem lässt sie sich exportieren oder ausdrucken.

Fazit

Die Task Board Ansicht des Reporting Plugins ersetzt also nicht die Ticketliste, sondern ergänzt sie. Ob sie für dich Sinn macht, hängt davon ab, wie du arbeitest:

  • Brauchst du regelmäßig einen schnellen Überblick über viele Tickets? Ja, probier’s aus.
  • Arbeitest du hauptsächlich mit Filtern und Exporten? Wahrscheinlich weniger relevant.
  • Koordinierst du ein Team und machst regelmäßige Status-Updates? Definitiv einen Blick wert.

Das Schöne: Du musst dich nicht entscheiden. Beides steht dir mit dem Reporting Plugin parallel zur Verfügung. Nutze das richtige Werkzeug für die jeweilige Situation.

Wo finde ich die Task Board Ansicht?

Die Aktivierung ist denkbar einfach:

  1. Öffne in Redmine den Bereich Tickets (entweder projektbezogen oder projektübergreifend)
  2. Scrolle zum Abschnitt Optionen unterhalb der Filter
  3. Wähle bei Ergebnisse anzeigen als: die Option Board

Redmine Reporting Plugin

Deine Ticketliste wechselt nun zur Board-Darstellung. Alle deine gewohnten Filter und Einstellungen bleiben aktiv – du siehst nur eine andere Darstellungsform derselben Daten.

Tipp: Ab Version 4.2.0 gibt es zusätzlich zum Drag&Drop auch einen Quick-Access-Button, mit dem du noch schneller zur Task Board Ansicht gelangst, ohne durch die Optionen navigieren zu müssen.

Wenn du die Board-Ansicht häufig nutzt, kannst du sie auch als persönliche Abfrage speichern und als Standardansicht in deinen Benutzereinstellungen festlegen. Dann öffnet sich das Board automatisch mit den festgelegten Filtern, wenn du den Ticket-Bereich aufrufst.

Alle Informationen zu unseren Erweiterungen für Redmine gibt es auf der Produktseite. Das kostenpflichtige Reporting Plugin gibt es einzeln oder als Teil unseres Business-Class Bundle, sowie dem Enterprise+ Bundle. Die hier beschriebene Funktion kann in unserer Online-Demo ausgiebig getestet werden. Das Drag&Drop Feature ist Teil der Pluginversion 4.2.0 (Plugin-Update Veröffentlichungen und Mindestvoraussetzungen prüfen).

Weiterführende Infos

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Claudia Meindl[email protected]https://alphanodes.com/de/blog<![CDATA[Die Task Board Ansicht des Redmine Reporting Plugin ist eine Alternative zur klassischen Ticketliste. Erfahre wann man sie sinnvoll einsetzt.]]>
Externe und interne Teammitglieder in Redmine sauber trennen2025-09-17T01:25:12+02:002025-09-17T01:25:12+02:00https://alphanodes.com/de/benutzertypen-teammitglieder-trennen<![CDATA[

Viele Unternehmen nutzen ihr Redmine Projekt als zentrale Anlaufstelle für interne Entwickler, externe Freelancer, Kunden und Lieferanten. Alle haben unterschiedliche Rollen, Berechtigungen und mit Sicherheit auch Arbeitszeiten. Das Redmine HRM-Plugin für Redmine v6x bietet mit seinen Benutzertypen eine elegante Lösung sowohl externe als auch interne Teammitglieder sauber zu trennen. Für einen besseren Überblick über Projektteams mit Externen, Kunden und Internen.

Was sind HRM-Benutzertypen?

Benutzertypen sind projektunabhängige Kategorien, mit denen du jeden Redmine-Nutzer klassifizieren kannst. Statt alle Teammitglieder über einen Kamm zu scheren, definierst du verschiedene Typen wie “Intern”, “Extern”, “Kunde” oder “Lieferant” - und sogar granularer wie “Entwickler” oder “Personalwesen”.

Die Besonderheit von Benutzertypen: Unabhängig vom Rollenrecht - welches Projektbezogen gilt - haben Benutzertypen spezifische HRM-Berechtigungen, Arbeitskalender und sogar individuelle Menüpunkte. So erhält jeder genau die Funktionen und Informationen, die er für seine Arbeit benötigt.

Praktische Vorteile für deinen Arbeitsalltag

Diese granularen HRM-Berechtigungen bieten für entsprechend gemischte Teams viele praktische Vorteile:

Bessere Ressourcenplanung: Du siehst auf einen Blick, welche internen Mitarbeiter verfügbar sind und welche externen Kräfte du einsetzen kannst. Die Auswertungen lassen sich nach Benutzertypen filtern - perfekt für Kapazitätsplanungen.

Redmine HRM Benutzertypen

Flexibles Berechtigungsmanagement: Kunden erhalten nur den Einblick in bestimmte Projektbereiche, die für ihren Benutzertyp notwendig sind. Während interne Mitarbeiter alle HRM-Funktionen nutzen könnten. Externe Freelancer bekommen hingegend angepasste Funktionen entsprechend ihren vertraglichen Regelungen.

Automatisierte Zuweisungen: Neue Teammitglieder erhalten automatisch den Standard-Benutzertyp zugewiesen. Das spart Zeit und verhindert Fehler bei der manuellen Konfiguration.

Datenschutz durch Anonymisierung: Eine besonders interessante Funktion des HRM-Plugins ist die Anonymisierung von Aktivitäten. Ist diese aktiviert, sehen Nutzer im Aktivitätslog nur noch ihre eigenen Einträge - fremde Aktivitäten werden anonymisiert dargestellt. Per Benutzertyp kannst du jedoch bestimmte Rollen (z.B. Datenschutzbeauftragte) von dieser Anonymisierung ausnehmen. Das ist besonders relevant für Universitäten, Behörden oder Unternehmen mit strengen Datenschutzrichtlinien oder sensiblen Compliance-Vorgaben.

Berechtigungschaos vermeiden

Die Flexibilität hat ihren Preis: Die initiale Konfiguration erfordert durchdachte Planung. Du musst im Vorfeld definieren, welche Benutzertypen du benötigst und welche Rechte sie erhalten sollen.

Auch die Wartung kann aufwendig werden: Änderst du nachträglich einen internen Benutzertyp zu extern, verlieren die betroffenen Nutzer ihre Arbeitszeitkalender. Solche Wechsel solltest du daher gut durchdenken.

Unser Tipp: Fang minimal an. Zwei, maximal drei Benutzertypen (z.B. Intern, Extern, Stakeholder). Erst wenn du konkrete Probleme hast, die sich nur durch weitere Typen lösen lassen, erweitern. Nicht umgekehrt.

Zielgruppen und Einsatzbeispiel

Ideal für Projektmanager und Teamleiter in größeren Unternehmen mit gemischten Teams (50+ Personen), oder komplexen Strukturen, sowei strikten Compliance-Anforderungen. Besonders wertvoll wird die Funktion für IT-Dienstleistern, Beratungsunternehmen, Agenturen, Universitäten.

Konkretes Beispiel: Du leitest ein Softwareprojekt mit 5 internen Entwicklern, 2 externen UI-Designern und einem Kunden-Vertreter, der den Status einsehen will. Nur für die Ressourcenplanung der Entwickler und Designer ist die Zuweisung eines Arbeitszeitkalenders notwendig.

Mit Benutzertypen richtest du ein:

  • Entwickler-Intern: Benutzertyp-Name “Intern”, Option “Intern” aktivieren (notwendig für Arbeitszeitkalender-Zuordnung / Ressourcenplanung -> z.B. 40h-Arbeitswoche). HRM-Berechtigungen: Vorgesetzte anzeigen, Gruppen anzeigen.
  • Designer-Extern: Benutzertyp-Name “Extern”. Option “Intern” aktivieren (notwendig für Arbeitszeitkalender-Zuordnung / Ressourcenplanung -> z.B. 20h-Arbeitswoche), Anwesenheitsbuchung erforderlich. Keine HRM-Berechtigung (sehen nur eigene Anwesenheit).
  • Kunde: Benutzertyp-Kennzeichnung “Stakeholder”. Keine HRM-Berechtigung, nicht als “Intern” markiert, spezielle Menüpunkte z.B. zu Projektberichten (eigene Dashboards)

Redmine HRM Benutzertypen

Tipp: Als Standardeinstellung empfehlen wir, den Benutzertyp zu wählen, der im System am häufigsten vorkommt. Dieser wird neuen Benutzern automatisch zugewiesen – in den meisten Redmine-Installationen sind das die internen Mitarbeiter. Andere Benutzertypen müssen den jeweiligen Anwendern anschließend manuell zugeordnet werden.

So behältst du den Überblick über Kapazitäten unter Berücksichtigung verschiedener Arbeitszeiten (40h vs. 20h) in der Ressourcenplanung, während jeder die passenden Tools und notwendigen Einblicke erhält (spezielle Menüpunkte). Auch die Option “Anwesenheitsbuchung erforderlich” für die Externen macht den Unterschied zur besseren Kontrolle deutlich.

Obiges Beispiel lässt sich noch erweitern, z.B. um eine administrative Rolle:

  • “HR-Manager”: Benutzertyp-Name “Personalwesen”, Option “Intern” aktivieren. HRM-Berechtigungen: HRM anzeigen, Anwesenheiten anzeigen, Vorgesetzte anzeigen, Gruppen anzeigen, Admin / Benutzertyp anzeigen, Benutzer verwalten, Gruppenverwalten, Arbeitszeitkalender verwalten, Feiertage verwalten.
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Fazit: Struktur schafft Effizienz

HRM-Benutzertypen bringen Ordnung in komplexe Teamstrukturen. Die Investition in die Konfiguration zahlt sich durch bessere Übersichtlichkeit und zielgenaue Berechtigungen aus. Allerdings solltest du die Typen von Anfang an durchdacht planen, da eine spätere Anpassung problematisch ist.

Neugierig geworden? Teste die HRM-Funktionen in einer Online-Demo oder erkundige dich nach den Möglichkeiten für dein Team. Die Benutzertypen sind nur eine von vielen Funktionen, die dein Projektmanagement auf das nächste Level heben können.

Mehr erfahren über unser Redmine HRM Plugin. Die Funktionalität kann auch in unserer Online-Demo getestet werden.

Weiterführende Infos

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Claudia Meindl[email protected]https://alphanodes.com/de/blog<![CDATA[Mit dem HRM-Plugin kannst Du unterschiedliche Teammitglieder in Redmine besser organisieren und die Ressourcenplanung realistischer gestalten]]>